Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

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Newsarchiv: Schafft Wissen. Seit 1502.

Jahr 2015

Gesine Foljanty-Jost erhält den Eugen und Ilse Seibold-Preis der DFG

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) ehrt die Politikwissenschaftlerin und Japanologin Prof. Dr. Gesine Foljanty-Jost mit dem Eugen und Ilse Seibold-Preis 2015. Foljanty-Jost wird für ihr jahrelanges erfolgreiches Engagement, das zum deutsch-japanischen Wissenschaftsaustausch und in besonderer Weise zum Verständnis Japans beigetragen hat, ausgezeichnet.

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Nationales Kulturgut: Meckelsche Sammlungen stehen unter staatlichem Schutz

Die Meckelschen Sammlungen der Universität Halle stehen nun unter besonderem staatlichen Schutz, denn die Sammlungen wurden in das „Verzeichnis national wertvolles Kulturgut“ aufgenommen. Die MLU verfügt damit als einzige Institution in Sachsen-Anhalt über insgesamt sechs dort eingetragene Kulturgüter. Auch unter den Universitäten nimmt sie bundesweit damit eine Spitzenposition ein.

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Humboldt-Professur für Uni Halle und UFZ: Tiffany Knight verstärkt Biodiversitätsforschung

Es ist die dritte Alexander von Humboldt-Professur für die Universität Halle: Nach Physiker Stuart Parkin und Germanistin Elisabeth Décultot kann nun mit Unterstützung der Alexander von Humboldt-Stiftung die US-Amerikanerin Tiffany Knight von der Washington University nach Mitteldeutschland wechseln. Nominiert wurde die international hoch angesehene Biodiversitätsforscherin gemeinsam von der Universität und dem Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung UFZ. Die Humboldt-Stiftung stellt mit dem höchstdotierten internationalen Forschungspreis Deutschlands fünf Millionen Euro für fünf Jahre zur Verfügung.

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Wer lehrte und forschte an der Uni Halle? Archiv veröffentlicht „Catalogus Professorum“

Georg Cantor, Julius Kühn, die Mitglieder der Meckel-Familie – diese und viele weitere Wissenschaftler lehrten und forschten in den vergangenen 200 Jahren in Halle. Der „Catalogus Professorum“ bündelt als Lexikon alle Namen, enthält Biografien und zahlreiche Fotos. Das Archiv der Universität Halle stellt den Katalog der Hochschullehrer, die in den Jahren von 1817 bis 1968 an der Universität Halle lehrten und forschten, nun online zur Verfügung und macht sie der Wissenschaft und der Öffentlichkeit leicht zugänglich.

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Über 400 Veranstaltungen locken am Freitag zur Langen Nacht der Wissenschaften

Die Lange Nacht der Wissenschaften präsentiert am Freitag, 3. Juli 2015, erstmals insgesamt mehr als 420 lehrreiche und unterhaltsame Programmpunkte. Das abwechslungsreiche Programm rund um die Forschung beginnt in diesem Jahr aufgrund des großen Angebots sogar eine Stunde früher um 17 Uhr und endet, wie gewohnt, 1 Uhr morgens.

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Polymer-Forschung: DFG fördert halleschen Sonderforschungsbereich für weitere vier Jahre

Der Sonderforschungsbereich SFB Transregio 102 „Polymere unter Zwangsbedingungen“ an der Universität Halle erhält erneut eine Förderung durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG). Den Forschern stehen für weitere vier Jahre mehr als neun Millionen Euro für ihre Arbeit auf den Gebieten der Chemie und Physik zur Verfügung. An dem Projekt beteiligt sind neben der MLU auch die Universität Leipzig, das Leibniz-Institut für Oberflächenmodifizierung Leipzig und das Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik Halle.

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"Science"-Artikel: Verschleppung von Arten verändert globale Biodiversitätsmuster

Immer mehr Pflanzen- und Tierarten werden durch den Menschen in neue Gebiete eingebracht. Ein internationales Forscherteam unter Beteiligung von Prof. Dr. Henrique Pereira konnte nun erstmals belegen, dass die globale Verschleppung von Arten zum Zusammenbruch der ursprünglichen, über Millionen von Jahren entstandenen Verbreitungsmuster führt – und damit zu einer zunehmenden Homogenisierung der Ökosysteme.

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Hochrangige EU-Förderung: Universität Halle wirbt mit Partnern europäisches Doktorandennetzwerk ein

Prof. Dr. Daniel Cyranka und PD Dr. Friedemann Stengel von der Theologischen Fakultät der Universität Halle haben mit Partnern aus Aarhus, Kent, Münster, Mailand und Prag den Zuschlag für ein EU-gefördertes Doktorandennetzwerk erhalten, das die Entstehung der Konzepte von Menschenwürde und freiem Willen in der christlichen Tradition erforscht. Von der Förderungsumme von rund 3,6 Millionen Euro für vier Jahre erhält die MLU 20 Prozent - knapp 750.000 Euro.

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Deutschlandstipendium: Bewerbungen sind bis zum 26. Juni online möglich

Zum Wintersemester 2015/16 vergibt die Universität Halle wieder Deutschlandstipendien. Bis zum 26. Juni können sich Studierende und Abiturienten über das Online-Portal bewerben. Die Stipendiaten werden für mindestens zwei Semester und bis maximal zum Ende ihrer Regelstudienzeit mit 300 Euro monatlich unterstützt.

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Humboldt-Preisträgerin holt wertvolle Quellen der Altersforschung an die Universität Halle

Die älteste und größte auf Tonträgern erhaltene deutsche Sammlung biografischer Interviews befindet sich nun an der Uni Halle: Die verloren geglaubten Daten der international weit beachteten Bonner Gerontologischen Längsschnittstudie wurden von 1965 bis 1981 erhoben. Der Transfer wurde durch die renommierte Historikerin und Humboldt-Preisträgerin Prof. Dr. Christina von Hodenberg (Queen Mary University London) ermöglicht, die zurzeit in Halle arbeitet.

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"Science"-Artikel: Forscher aus Halle finden genetische Grundlage für Sozialverhalten bei Bienen

Das Sozialverhalten von Bienen ist nicht von einem einzigen Gen abhängig, sondern von einem hochkomplexen Zusammenspiel mehrerer Genverbunde. Das hat ein internationales Forscherteam unter Beteiligung von Wissenschaftlern der Universität Halle herausgefunden. Die Forscher haben zehn Bienen-Genome analysiert und miteinander verglichen, um herauszufinden, ob es gemeinsame genetische Grundlagen für das Sozialverhalten unterschiedlicher Bienenarten gibt.

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Elisabeth Décultot erhält Alexander von Humboldt-Professur

Vier Spitzenwissenschaftlerinnen und ein Spitzenwissenschaftler aus dem Ausland haben am 12. Mai 2015 in Berlin den höchstdotierten Forschungspreis Deutschlands erhalten: die Alexander von Humboldt-Professur. Auch die Literaturwissenschaftlerin Elisabeth Décultot bekam den Preis von Bundesforschungsministerin Johanna Wanka und dem Präsidenten der Humboldt-Stiftung Helmut Schwarz überreicht. Sie wechselte bereits aus Paris nach Halle.

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