Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

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Fragen und Antworten: Informationen für Studierende

FAQ (Stand: 22. Oktober 2021)

Lehrveranstaltungen

Wird die Lehre im Wintersemester 2021/22 vor Ort oder digital stattfinden?

Es bleibt dabei: Das Wintersemester 2021/2022 beginnt als Präsenzsemester – mit voller Auslastung, den bereits etablierten Zeitslots und situationsbedingt variablen Hygieneleitlinien (siehe weitere Fragen).

Sollten Änderungen erforderlich werden, veröffentlichen wir dies hier.

(zuletzt aktualisiert am: 20.09.2021)

Muss ich geimpft sein, um an Lehrveranstaltungen teilnehmen zu können?

Nein. Es gibt keine Impfpflicht.

Es liegt auf der Hand, dass Sie sich und andere Studierende mit einer Impfung wirksam vor einer Corona-Infektion schützen. Mittlerweile gelten Impfstoffe (und infolgedessen auch Impftermine) als gut verfügbar. Mobile Impfteams der Stadt bieten die Immunisierung ohne Termin an wechselnden Standorten    an.

Während der Zentralen Orientierungstage wird es am Tag der Immatrikulationsfeier ein Impfangebot auf dem Universitätsplatz geben: am 4. Oktober von 10 bis 15 Uhr. Verimpft werden die Vakzine von BioNTech und Johnson & Johnson. Beim letztgenannten genügt eine Impfung, was demzufolge schon Mitte Oktober zum sogenannten „vollständigen Impfschutz“ führt.

(zuletzt aktualisiert: 29.09.2021)

Welchen Modus wendet die Uni Halle bei Nachweispflicht (Stichwort: 3G-Regel) und Kontaktnachverfolgung an?

In allen Präsenzveranstaltungen gilt die sogenannte 3G-Regel. Das Betreten der Veranstaltungsräume ist nur gestattet für vollständig Geimpfte, Genesene und negativ Getestete.

Dabei bedeutet:

Geimpft: Die vollständige Impfung mit einem in Deutschland zugelassenen Impfstoff (plus Immunisierungsfrist, in der Regel 14 Tage) wird durch einen gedruckten oder digitalen amtlichen Impfnachweis (z. B. in der Corona-Warn-App des Bundes) nachgewiesen.

Genesen: Auch für den Nachweis einer überstandenen Infektion ist eine amtliche Bestätigung erforderlich.

Getestet: Ein negativer Test auf SARS-CoV2-Viren kann durch einen PCR-Test (nicht älter als 48 Stunden) oder durch einen Antigen-Test („Schnelltest“, nicht älter als 24 Stunden) erfolgen. Ein Antigentest kann von einer öffentlichen Teststation oder als Selbsttest durchgeführt werden. Im ersten Fall ist ein von der Teststation ausgestellter Nachweis vorzulegen, bei einem Selbsttest ist eine Selbstauskunft (Vorlage zum Ausdrucken   ) auszufüllen.

Dass Anwesende eine dieser Voraussetzungen erfüllen, erklären sie „automatisch“ bei der elektronischen Selbst-Registrierung, die vor jeder Veranstaltung zwingend erforderlich ist. Hierfür sind QR-Codes an den Türen angebracht, über die sich Teilnehmende mit der Löwen-App registrieren müssen. Ein Check-out ist nicht erforderlich. Anwesende ohne Smartphone werden über Teilnahmelisten erfasst (Anleitung | Check-in-FAQ   ).

Der Nachweis über den Status (siehe oben) muss während der Teilnahme an Lehrveranstaltungen jederzeit digital oder gedruckt mitgeführt werden. Es erfolgen Stichproben. Bei Nichterfüllung drohen Sanktionen.

Grundlage für dieses Handling sind ein Rektoratsbeschluss vom 16.09.2021    und weitere Konkretisierungen durch die Hochschulleitung   .

(zuletzt aktualisiert: 30.09.2021)

Was passiert, wenn ich den 3G-Nachweis nicht erbringen kann?

Wenn Sie nicht nachweisen können, dass Sie geimpft, genesen oder negativ getestet sind, dürfen Sie nicht an Präsenz-Lehrveranstaltungen teilnehmen.

In den Veranstaltungen finden stichprobenartige Kontrollen statt. Wer dabei keinen Nachweis des 3G-Status vorweisen kann, muss die Veranstaltung verlassen. Bei wiederholten Verstößen gegen die 3G-Regel sind auch Disziplinarmaßnahmen nach § 30 Abs. 3 Hochschulgesetz möglich, die bis hin zu einer Zwangsexmatrikulation reichen können.

(erstellt am: 27.09.2021)

Gilt an der Uni Halle eine Maskenpflicht?

Ja! In den Gebäuden der Universität muss in den Räumen, Fluren, Treppenhäusern etc. ein medizinischer Mund‐Nasen-Schutz (mindestens „OP-Maske“) getragen werden und ein Mindestabstand von 1,5 Metern ist einzuhalten.

Da in den Lehrveranstaltungen selbst – wie oben beschrieben – die 3G-Regel zum Einsatz kommt, entfallen hier die Abstandsregeln. Die volle Auslastung der Hörsäle ist dadurch möglich.

Die Maskenpflicht am Sitzplatz entfällt,

  • wenn die Auslastung so gering ist, dass der eigentlich entfallene Mindestabstand während der gesamten Dauer der Veranstaltung trotzdem gewahrt bleiben kann ODER
  • wenn eine lückenlose Prüfung des 3G-Status erfolgt ist (beispielsweise durch Lehrende in „kleineren“ Veranstaltungen).

Ein Verzicht auf den Mund-Nasen-Schutz ist nur in Ausnahmefällen erlaubt, z. B. aus gesundheitlichen Gründen. Wird gegen die Bestimmungen verstoßen, dürfen Lehrende vom Hausrecht Gebrauch machen.

(zuletzt aktualisiert: 07.10.2021)

Ich kann mich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen und möchte aufgrund persönlicher Umstände (vulnerable Gruppe, chronische Erkrankung etc.) die Teilnahme an Präsenzveranstaltungen nicht riskieren. Was kann ich tun?

Auch wenn die Universität grundsätzlich zur Präsenzlehre zurückkehrt, sind unsere Lehrenden für solche individuellen Lebenslagen sensibilisiert. Besprechen Sie Ihren Einzelfall daher bitte direkt mit den jeweiligen Dozent*innen.

Verwiesen sei auch auf unsere zahlreichen Beratungsstellen, die wir auf der Website der Allgemeinen Studienberatung    präsentieren.

(erstellt am: 07.10.2021)

Ich wurde in Stud.IP zu einer Videokonferenz eingeladen. Wie kann ich daran teilnehmen und was muss ich beachten?

Unsere Lehrenden setzen verschiedene Systeme ein, die aber alle sehr ähnlich funktionieren. Zu den technischen Voraussetzungen und zum richtigen Verhalten in einer großen Videokonferenz oder einem Webinar gibt es eine Kurzanleitung.

(zuletzt aktualisiert: Mai 2020)

Mein Studium sieht im laufenden Semester ein Praktikum vor, das aber derzeit nicht durchführbar ist. Was soll ich tun?

Prüfen Sie, ob das Praktikum zu einem anderen Zeitpunkt absolviert werden kann – meist schreiben die Ordnungen dies nicht verbindlich vor, sondern empfehlen nur ein bestimmtes Fachsemester.

Ist eine Verschiebung nicht möglich, besprechen Sie Ihren Fall bitte mit dem zuständigen Studien- und Prüfungsausschuss. Praktika sind in ihren Ausprägungen so unterschiedlich, dass die Universität hierfür keine hochschulweiten Regelungen treffen kann.

(erstellt am: 29.01.2021)

Prüfungen

Was gilt für Prüfungen im Wintersemester 2021/22?

Seit 12. Juni dürfen auch Prüfungen wieder vor Ort stattfinden. Ob bereits geplante digitale Formate auf eine Präsenzvariante umgestellt werden, obliegt den Prüfenden. Achten Sie bitte auf deren Informationen hierzu.

Weitere Regelungen und Bedingungen für das laufende Semester sind derzeit noch offen, weitere Details veröffentlichen wir (hier) in den nächsten Wochen.

Die Prüfungstermine werden von den Fakultäten organisiert. Informieren Sie sich dazu über das Löwenportal, die Webseiten Ihrer Fakultät oder bei Ihrem Prüfungsamt.

(zuletzt aktualisiert: 07.10.2021)

Gibt es Ausnahmeregelungen bei nicht bestandenen Modulprüfungen?

Im Sommersemester 2021 sowie den beiden vorangegangenen Semestern (SoSe 2020; WS 2020/2021 – hier auch für Prüfungstermine nach Semesterende) galt diese Ausnahmeregelung:

Die maximale Anzahl von Prüfungsversuchen bei Modulprüfungen im Bachelor- und Masterstudium wurde aufgehoben. Alle Modulprüfungen, die nicht bestanden wurden oder werden, gelten als nicht unternommen. Sie müssen hier auch nicht selbst aktiv werden, damit kein Fehlversuch verbucht wird, das geschieht automatisch. Sollten Sie dennoch im Löwenportal einen Fehlversuch vorfinden, wenden Sie sich bitte an Ihr Prüfungsamt. Aufgrund eines Täuschungsversuchs nicht bestandene Modulprüfungen sowie Abschlussarbeiten sind von der Regelung ausgenommen. Auch bei unentschuldigtem Nichterscheinen wird ein Fehlversuch verbucht. Bei Staatsexamensstudiengängen wird dies unterschiedlich gehandhabt: Für alle Lehramtsstudiengänge gilt grundsätzlich dasselbe (weitere Infos hier), ebenso für die Studiengänge Medizin, Zahnmedizin und Pharmazie, nicht jedoch für Rechtswissenschaft.

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Wichtig:
Für Prüfungstermine im Wintersemester 2021/2022 gilt diese Regelung NICHT MEHR. Das gilt auch, wenn es sich um Zweittermine zu Modulen aus dem vergangenen Sommersemester handelt. Fehlversuche werden also wieder verbucht!

(zuletzt aktualisiert: 07.10.2021)

Habe ich bei schlechten Prüfungsergebnissen eine „zweite Chance“ (Möglichkeit zur Notenverbesserung)?

Studierende können per Antrag eine bestandene Modulprüfung, die im Zeitraum vom 1.4. bis 31.10.2020 stattgefunden hat, zur Verbesserung der Note bis zum Wintersemester 2021/2022 einmal wiederholen. Es gilt dann die bessere Note. Ausgenommen sind auch hier Abschlussarbeiten.

Studierende in Studiengängen mit Abschluss Staatsexamen erkundigen sich bitte beim jeweiligen Prüfungsamt ihrer Fakultät, ob diese Option für ihren Studiengang ebenfalls gilt.

(erstellt am: 22.02.2021)

Muss ich mich für das Wintersemester 2021/22 zurückmelden und Semesterbeitrag zahlen, auch wenn sich mein Studium nur wegen ausstehender Prüfungen verzögert?

Wenn Sie nach dem 1. Oktober 2021 noch Prüfungsleistungen erbringen müssen, auch nachzuholende: ja.

Bei einer Rückmeldung nach Ende der Frist (31. Juli) gelten die Bestimmungen für die „verfristete Rückmeldung“.

Sollten zusätzlich Zweitstudiengebühren anfallen, könnten diese auf Antrag erlassen werden („unbillige Härte“), wenn Studierende eine unverschuldete Verzögerung des Abschlusses nachweisen.

(zuletzt aktualisiert: 08.07.2021)

An wen kann ich mich bei Fragen zu digitalen Prüfungen wenden?

Bei allen organisatorischen Fragen (z. B. zur Anmeldung oder Abmeldung von einer Prüfung, zum Prüfungstermin, zum Rücktritt oder zur Verbuchung) wenden Sie sich bitte an Ihr Prüfungsamt.

Bei allen technischen und inhaltlichen Fragen zur digitalen Prüfung wenden Sie sich bitte an die/den jeweiligen Dozierende*n oder schauen bei allgemeinen Fragen ins Wiki des LLZ.

(erstellt am: 26.02.2021)

Studentischer Alltag

Derzeit kommt es im Alltag zu starken Einschränkungen. Wie sind studentisches Leben und Angebote des Studentenwerks betroffen?

Das niedrige Infektionsgeschehen erlaubt wieder Präsenzangebote im Hochschulsport und im Collegium Musicum – bitte informieren Sie sich über deren Websites (Sport | Musik) und achten Sie auf eingehende Infomails.

Die aktuellen Regelungen beeinflussen auch die Dienstleistungen des Studentenwerks. Was für deren Mensen und Cafébars gilt, ob Einrichtungen geöffnet oder geschlossen sind (Kindertagesstätte, Beratungsstellen) und was es beim BAföG zu beachten gibt, wird auf der Sonderseite des Studentenwerks    erläutert.

(zuletzt aktualisiert: 07.06.2021)

Die Corona-Bedingungen machen mir so sehr zu schaffen, dass mir erhebliche Zweifel kommen, ob ich das Studium meistern kann oder ob der eingeschlagene Weg überhaupt der richtige ist. Was kann ich tun?

Eins vorweg: Mit solchen Gefühlen sind Sie nicht allein – weder im Normalbetrieb und schon gar nicht in der jetzigen Situation. Als Studienberatung registrieren wir momentan überdurchschnittlich solche Verwerfungen, in ganz vielfältigen Ausprägungen. Eine pauschale Antwort gibt es nicht, aber womöglich helfen Ihnen diese Impulse! Und: Nehmen Sie gern ohne langes Zögern ein Beratungsgespräch in Anspruch.

(erstellt am: 05.02.2021)

Ich bin aufgrund der aktuellen Situation in eine wirtschaftliche Notlage geraten. Was kann ich tun?

Die bereits aus der ersten Lockdown-Phase bekannte Überbrückungshilfe für Studierende    wird reaktiviert.

Das Studentenwerk berät zu Finanzierungsthematiken auf einer Corona-Sonderseite   .

(zuletzt aktualisiert: 17.11.2020)

Bedingt durch die Corona-Pandemie können mich meine Eltern finanziell nicht mehr wie bisher unterstützen. Was kann ich tun?

Sie können BAföG beantragen. Zuständig für Beratung und Abwicklung ist das örtliche Studentenwerk, das auf seiner Corona-Sonderseite sehr ausführlich diese Frage thematisiert   .

Falls Sie bereits BAföG beziehen, können Sie einen Aktualisierungsantrag mit Angaben zur Einkommensminderung betroffener Eltern stellen, um im laufenden Jahr ggf. einen höheren BAföG-Satz zu bekommen.

Auf eine zeitliche Ausweitung der BAföG-Zahlung zielt indes die geplante Verlängerung der Regelstudienzeit (siehe unten).

(zuletzt aktualisiert: 08.10.2020)

Wo finde ich aktuelle Informationen zur ULB und ihren Standorten?

Die Universitäts- und Landesbibliothek (ULB) informiert auf ihrer Website und in FAQ zur aktuellen Lage.

(zuletzt aktualisiert: Mai 2020)

Organisatorisches

Ich bin selbst positiv getestet worden. Was muss ich tun?

Zuallererst wünschen wir Ihnen einen milden Verlauf und gute Besserung! Sofern Sie für längere Zeit Ihr Studium ruhen lassen müssen, gelten zwecks Studienorganisation dieselben Regeln wie für längere Krankheiten (Möglichkeit auf Beurlaubung). Zu Sonderregelungen bei Prüfungen informieren wir in einem eigenen Kapitel.

Falls Sie jüngst an universitären Orten in Kontakt mit anderen Personen waren, informieren Sie bitte die jeweils Verantwortlichen (bspw. Prüfende) bzw. das Büro des Kanzlers. Zwar besteht keine Meldepflicht gegenüber der Universität, weil die Behörden selbst entsprechende Recherchen in Gang setzen – Sie helfen uns mit dieser zusätzlichen Auskunft aber sehr, die Prozesse zu beschleunigen.

(zuletzt aktualisiert: 12.01.2021)

In meinem weiteren Umfeld gibt es einen Infektionsfall. Was nun?

Für Präsenzveranstaltungen: Wenn Sie selbst nicht als Kontaktfall gelten und sich  nicht in Quarantäne begeben müssen, können Sie vor Ort regulär  teilnehmen. Beobachten Sie Ihren eigenen Gesundheitszustand aber höchst  aufmerksam und schränken Sie ggf. freiwillig ihre Kontakte ein.

Für digitale Lehre: kein Handlungsbedarf.

(zuletzt aktualisiert: 30.09.2021)

Ich stelle typische Symptome an mir selbst fest.

Je nach Jahreszeit sind Erkältungserscheinungen nicht selten und deren Ursachen vielfältig. Schon jeher gilt, bei möglicher Ansteckungsgefahr (also auch mit anderen Krankheiten) den Kontakt zu Mitmenschen zu minimieren bzw. zu vermeiden.

Im Angesicht der noch nicht überstandenen Corona-Pandemie ist dieser Grundsatz noch bedeutsamer. Zwar minimiert die konsequente Anwendung der 3G-Regelung an der Universität das Infektionsrisiko deutlich, jedoch können  Corona-Impfung und Genesung keinen hundertprozentigen Schutz vor Infektion und Übertragung bieten. Daher empfehlen wir beim Auftreten typischer Symptome ausdrücklich die zusätzliche Absicherung durch Schnell- oder Selbsttests.

(zuletzt aktualisiert: 20.10.2021)

Haben die Service- und Beratungsstellen wieder geöffnet?

Die meisten Anlaufstellen waren während der Hochphase der Pandemie zwar weiter erreichbar, durften aber keine Beratung vor Ort anbieten. Derzeit kehren viele Service- und Beratungsstellen zum Normalbetrieb zurück – allerdings ohne hochschulweit verbindlichen Terminplan. Prüfen Sie daher bitte direkt bei den jeweiligen Stellen, ob und wann persönliche Besuche möglich sind (z. B. Prüfungsämter | Fachstudienberatung).

Die Infothek im Löwengebäude – und damit auch das Studierenden-Service-Center    (u. a. mit Allgemeiner Studienberatung und Immatrikulationsamt) – öffnet am 1. November unter Anwendung der 3G-Regelung wieder für Besuche vor Ort.

Für das Einreichen von Unterlagen an das Immatrikulationsamt nutzen Sie bitte weiterhin den Hausbriefkasten im Löwengebäude   .

Die Öffnungszeiten des BAföG-Amts finden Sie auf der Themenseite des Studentenwerks   .

(zuletzt aktualisiert: 22.10.2021)

Wie kann ich meinen Studierendenausweis validieren? Gilt die Karte auch ohne Aufdruck als Semesterticket?

Die meisten Validierungsstationen sind zu den Öffnungszeiten der Häuser weiterhin erreichbar. Ob und welche Geräte aktuell nicht zugänglich sind, beschreiben wir in unserem Standort-Verzeichnis   .

Mit Start des Wintersemesters (also ab 1. Oktober 2021) läuft eine Kulanzregelung des Verkehrsverbunds aus – Studierende können ihren Studierendenausweis (USC) dann nicht mehr ohne Gültigkeitsaufdruck als Semesterticket nutzen.

Die USC wird also nur noch als Fahrausweis akzeptiert, wenn sie auch den für das neue Semester gültigen Aufdruck enthält (in diesem Fall: „gültig bis: 31.03.2022“).

(zuletzt aktualisiert: 29.09.2021)

Führen die außergewöhnlichen Umstände zu einer Verlängerung der Regelstudienzeit?

Ja. Für Studierende, die im Sommersemester 2021 und/oder im Wintersemester 2020/21 und/oder im Sommersemester 2020 eingeschrieben und nicht beurlaubt waren, wird die Regelstudienzeit um jeweils ein Semester erhöht.

Dies hat vor allem Auswirkungen auf die BAföG-Zahlungen, die unter Umständen daraufhin länger gewährt werden. Genaueres erfahren Sie beim Studentenwerk    als dafür zuständiger Instanz.

(zuletzt aktualisiert: 08.07.2021)

Was gilt, wenn ich ein Masterstudium aufgenommen habe, aber mein Bachelorzeugnis noch nicht vorlegen kann? Bis wann habe ich dafür Zeit?

Die üblichen Nachreichfristen für die Vorlage der Bachelorzeugnisse wurden wie folgt verlängert:

Studienstart im Wintersemester 2020/2021: Neue Frist ist der 31. März 2021 (statt 31. Januar). Wer bis dahin beim Immatrikulationsamt eine Fristverlängerung beantragt hatte, hat für das Nachreichen aber noch Zeit bis zum 31. Juli 2021.

Studienstart im Sommersemester 2021: Neue Frist ist der 30. September 2021 (statt 31. Juli).

Studienstart im Wintersemester 2021/2022: Neue Frist ist der 31. März 2022 (statt 31. Januar).

(zuletzt aktualisiert: 26.04.2021)

Meine Frage ist hier nicht beschrieben – was kann ich tun?

Schreiben Sie an – wir beantworten Ihre Anfrage individuell. Bei Bedarf werden diese FAQ erweitert. Auch neue Entwicklungen werden wir hier zeitnah abbilden.

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