Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

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Neues DFG-Projekt: Vom Herrscherkult der Ptolemäer

Historiker der Universitäten Halle und Leipzig untersuchen in einem neuen Forschungsprojekt den Herrscherkult im Reich der Ptolemäer in der Zeit zwischen den Jahren 323 bis 30 vor Christus. In den kommenden drei Jahren analysieren die Forscher vor allem schriftliche Quellen in griechischer Sprache, die in der Mehrzahl digital vorliegen. Das Projekt wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft mit rund 600.000 Euro gefördert.

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Einzelhandel: Es gibt zu wenig gesunde Lebensmittel

Egal ob Fleisch-, Milch- oder Eierprodukte: In den Regalen deutscher Einkaufshäuser finden sich nur wenige Lebensmittel, die auch gesund für das Herz sind. Gerade diese Produkte haben einen großen Einfluss auf die Gesundheit des Herzkreislaufsystems. Die Ernährungsindustrie täte gut daran, diesen Sektor zu bedienen: Mit speziell angefertigten Lebensmitteln ließen sich jährlich Milliarden Euro verdienen. Das hat eine Forschergruppe unter Leitung der Martin-Luther-Universität herausgefunden. Ihre Ergebnisse wurden kürzlich in der Fachzeitschrift "Ernährungsumschau" veröffentlicht.

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Evolution: Stadtleben hinterlässt Spuren im Erbgut von Hummeln

Hummeln, die in der Stadt leben, haben andere Gene als ihre Artgenossen auf dem Land. Daraus entstehen zwar keine gravierenden Unterschiede, aber es ergeben sich trotzdem Folgen dafür, wie gut die Insekten an ihren Lebensraum angepasst sind. Diese Unterschiede im Erbgut sind ein Indiz dafür, dass sich das Stadtleben auf die Evolution einer Art auswirkt, schreiben Forscher der Martin-Luther-Universität und des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) Halle-Jena-Leipzig in der aktuellen Ausgabe der renommierten Fachzeitschrift "Proceedings of the Royal Society B".

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Timing ist alles: Forscher beschreiben genetisches Schaltwerk bei der Keimzellentwicklung

Der Fadenwurm C. elegans ist ein wahres Organisationstalent: Die nur einen Millimeter kleinen Tierchen leben gerade einmal zwei bis drei Wochen – nur vier Tage davon sind sie geschlechtsreif. Trotzdem schaffen sie es in dieser kurzen Zeit, mehr als 300 Nachkommen zu zeugen. Damit dieses anspruchsvolle Entwicklungsprogramm optimal funktioniert, müssen in ihren Zellen zahlreiche Prozesse synchronisiert werden. Genetiker der Universität haben einen zentralen Signalweg entschlüsselt, der diese vielen Prozesse steuert.

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Studie: Warum Studierende ihre Arbeiten auf die lange Bank schieben

Es liegt nicht nur an den vermeintlich faulen Studierenden, wenn sie ihre Arbeiten nicht rechtzeitig abgeben. Je unkonkreter und unklarer eine Aufgabenstellung formuliert ist, desto eher prokrastinieren die Studierenden. Dozenten könnten dem entgegenwirken, indem sie Aufgaben konkreter gestalten und Studierende gezielt betreuen. Wie beide Seiten besser zusammenarbeiten können, schreiben Psychologen der Universität Halle in der aktuellen Ausgabe des "Journal of Prevention & Intervention in the Community".

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Offener Brief zur Identitären Bewegung

Das Rektorat und der Studierendenrat der Martin-Luther-Universität nehmen zu den Aktivitäten der Identitären Bewegung (IB) im Umfeld der Universität gemeinsam Stellung.

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Projektseite für den Relaunch der Uni-Website

Der Internetauftritt der Uni Halle ist das digitale Aushängeschild der Hochschule. Doch aktuell können nicht alle Anforderungen an eine zeitgemäße Website erfüllt werden. Das jetzt gestartete Projekt "Web-Relaunch“ macht sich zur Aufgabe, den Internetauftritt technisch und optisch zu modernisieren. Informationen und Ansprechpartner finden Sie auf der Projektwebsite.

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Engagement für Flüchtlinge

Die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg unterstützt studierwillige Flüchtlinge mit folgenden Beratungsangeboten und Maßnahmen.

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