Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

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Jubiläum: 200 Jahre Vereinigung der Universitäten Halle und Wittenberg

Am 21. Juni 2017 jährt sich die Vereinigung der beiden Universitäten Halle und Wittenberg zum 200. Mal. Anlass genug für die Universität zu feiern und eine ganze Festwoche vom 18. bis 23. Juni zu gestalten. Neben Festveranstaltungen, Konzerten und Studierendenpartys sind auch wissenschaftliche Veranstaltungen geplant. Bereits am 12. April 2017 eröffnet die Sonderausstellung „Die Vereinigung der Universitäten Halle und Wittenberg“ im Universitätsmuseum. Das Programm zum Jubiläumsjahr gibt es unter www.uni-halle.de/200.


Regionale Lebensmittel: Können sich Großstädte selbst versorgen?

Lebensmittel aus regionalem Anbau haben in weiten Teilen der Bevölkerung einen hohen Stellenwert. Zudem wohnen immer mehr Menschen in Ballungsräumen. Aber: Lassen sich Großstädte überhaupt überwiegend regional versorgen? Prinzipiell ja, sagen Ernährungs- und Agrarwissenschaftler der Uni Halle, die am Beispiel Berlins Angebot und Nachfrage von Lebensmitteln verglichen haben.

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Hate Speech: Mit Algorithmen gegen digitale Hetze

Täglich veröffentlichen Millionen von Menschen Beiträge und Kommentare auf Facebook, Twitter und Co. Einige davon haben vor allem ein Ziel: andere Menschen zu beleidigen, zu diffamieren und gegen sie zu hetzen. In der Flut dieser Beiträge fällt es schwer, den Überblick zu behalten. Abhilfe schafft hier ein Programm von halleschen Wirtschaftsinformatikern, mit dem sich Hate Speech automatisch erkennen lässt.

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Straßen machen Raubtieren weltweit zu schaffen

Raubtiere sind durch Straßen und Straßenverkehr stärker bedroht als bisher angenommen. Zu diesem Ergebnis kommt eine erste umfassende globale Studie, die ein internationales Forscherteam unter Beteiligung der Uni Halle jetzt im Fachblatt "Global Ecology and Biogeography" veröffentlicht hat.

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Engagement für Flüchtlinge

Die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg unterstützt studierwillige Flüchtlinge mit folgenden Beratungsangeboten und Maßnahmen.

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Auch das Gedächtnis von Kindern ist durch die Evolution geprägt

Menschen erinnern sich besser an Lebewesen oder vermeintlich belebte Gegenstände. Unbelebtes wird dagegen schnell wieder vergessen. Und das hat offenbar evolutionäre Gründe: Selbst bei Kindern im Alter von vier Jahren ist dieser Effekt zu beobachten. Das haben Psychologen der Uni Halle erstmals herausgefunden.

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Chili-Anbau in Mexiko: Bienen profitieren von moderater Brandrodung

Landwirtschaft muss für Bienen nicht immer schädlich sein, im Gegenteil: Obwohl Kleinbauern auf der mexikanischen Halbinsel Yucatán einzelne Felder traditionell brandroden, bietet das den einheimischen Furchenbienen sogar Vorteile. Dadurch entstehen für sie attraktive Lebensräume. Davon wiederrum profitieren die Kleinbauern selbst, die auf die Insekten zur Bestäubung von Habanero-Chilis angewiesen sind. Das hat ein internationales Autorenteam unter Federführung der Universität Halle herausgefunden.

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100 Jahre Schweinezucht: Neues Forschungsprojekt startet

Die Entwicklung des Hausschweins in den letzten 100 Jahren steht im Zentrum eines neuen Forschungsprojekts, das am Zentralmagazin Naturwissenschaftlicher Sammlungen (ZNS) der Universität Halle koordiniert wird. Gemeinsam mit nationalen und internationalen Partnern wollen die Wissenschaftler erforschen, wie sich das Hausschwein in dieser Zeit genetisch und körperlich verändert hat. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert das Projekt in den nächsten drei Jahren mit rund 490.000 Euro.

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