Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

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Neue Studie: Wie Bakterien Pflanzen manipulieren

Angriff auf der Protein-Ebene: Xanthomonas-Bakterien befallen Tomaten- und Paprikapflanzen und schleusen schädliche Eiweiße in die Zellen der Pflanzen ein. Wie einer dieser Stoffe die Nährstoffversorgung und den Hormonhaushalt der Pflanzen manipuliert, haben nun Forscher der Universitäten Halle, Bonn und Freiburg gemeinsam mit dem Leibniz-Institut für Pflanzenbiochemie herausgefunden.

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Schadstoffe im Wasser abbauen: Chemiker verbessern Verfahren

Wie sich hartnäckige Schadstoffe im Wasser einfach und kostengünstig abbauen lassen, haben Chemiker der Universität Halle herausgefunden. Dafür benötigen die Forscher lediglich eine grüne LED-Leuchte, einen Katalysator und Vitamin C. So können sie eine spezielle Art von Elektronen herstellen, die die Schadstoffe im Wasser zuverlässig zerlegen. Bisher waren dafür komplexe Lasersysteme nötig.

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Airbnb, Uber & Co.: Forschungsprojekt zur Sharing Economy

Die Rechte von Verbrauchern in der kollaborativen Wirtschaft stehen im Zentrum eines neuen Forschungsprojekts von Juristen der Uni Halle. Sie untersuchen dabei vor allem rechtliche Unsicherheiten und Konflikte, die im Internet durch den Wandel der klassischen Rollen von Konsumenten und Produzenten zu "Prosumern" sowie durch den Austausch von Leistungen zwischen Privatpersonen auf Plattformen, wie dem Wohnungsvermittler Airbnb oder dem Mitfahrdienst Uber, entstehen. Das Projekt wird mit 58.000 Euro gefördert.

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Neue Studie: Bakterien verdauen giftige Metalle und bilden dabei Gold

Für die meisten Lebewesen sind größere Mengen von Schwermetallen, wie Kupfer oder Gold, giftig. Nicht für das Bakterium C. metallidurans: Es hat einen Weg gefunden, aus einem Schwermetall-Gemisch wertvolle Spurenelemente zu beziehen, ohne sich dabei selbst zu vergiften. Dabei bildet es winzige Goldnuggets. Welche molekularen Prozesse dabei in den Bakterien ablaufen, hat nun ein internationales Forscherteam unter Leitung der der Martin-Luther-Universität herausgefunden.

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Spintronik: DFG fördert neuen Sonderforschungsbereich

Neue Möglichkeiten für Spitzenforschung in Ultrakurzzeitphysik und Nanomagnetismus: Physikern der Freien Universität Berlin und der Universität Halle ist es gelungen, einen gemeinsamen Sonderforschungsbereich (SFB) einzuwerben. Unter dem Namen "SFB/Transregio 227: Ultraschnelle Spindynamik" arbeiten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an neuen Konzepten zur ultraschnellen Manipulation magnetischer Systeme im Nanobereich. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert das gemeinsame Vorhaben in den kommenden vier Jahren mit rund 9,3 Millionen Euro.

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Wie Bäume kooperieren: Neues internationales Graduiertenkolleg

Großer Erfolg für die mitteldeutsche Biodiversitätsforschung: Die Interaktion von Bäumen untereinander und die Folgen davon für das Ökosystem stehen im Zentrum eines neuen internationalen Graduiertenkollegs der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert das Programm für die nächsten 4,5 Jahre mit rund 3,5 Millionen Euro.

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Projektseite für den Relaunch der Uni-Website

Der Internetauftritt der Uni Halle ist das digitale Aushängeschild der Hochschule. Doch aktuell können nicht alle Anforderungen an eine zeitgemäße Website erfüllt werden. Das jetzt gestartete Projekt "Web-Relaunch“ macht sich zur Aufgabe, den Internetauftritt technisch und optisch zu modernisieren. Informationen und Ansprechpartner finden Sie auf der Projektwebsite.

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Engagement für Flüchtlinge

Die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg unterstützt studierwillige Flüchtlinge mit folgenden Beratungsangeboten und Maßnahmen.

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