Deutschland Stipendium: Bild Studium

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Stipendiatinnen und Stipendiaten im Porträt

Hier berichten Geförderte über Auslandssemester/-jahre und andere Erfahrungen, die durch die Zuwendungen aus dem Deutschlandstipendium möglich geworden sind. (Vorjahrestexte finden Sie im Beitragsarchiv.)

Robin Johne verbrachte von Februar bis August 2025 ein Auslandssemester in Neapel an der Università degli Studi di Napoli ’’L’Orientale’’

Foto: Robin Johne, Neapel Piazza San Domenico Maggiore

Foto: Robin Johne, Neapel Piazza San Domenico Maggiore

Robin Johne studiert im Zweifach-Bachelor Kunstgeschichte und Deutsche Sprache und Literatur und besichtigte im Rahmen seines Auslandsaufenthaltes in 2025 nicht nur viele Museen sondern nutzte auch die Zeit am Piano zu üben, welches ihm dank der finanziellen Unterstützung durch seinen Förderer der Vereinigung und Freunde der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg e.V. ermöglicht wurde.

Sein Fazit: "Programme, wie die Kooperation der L’Orientale Universität in Neapel mit der Martin-Luther-Universität, sind sehr wertvoll. Sie fördern nicht nur kulturellen Austausch, sondern auch internationales Verständnis. Auch das Deutschlandstipendium trägt mit seiner Förderung an solchen Programmen bei. Daher kann ich nur meinen großen Dank ausdrücken, dass man mir eine Förderung gegeben und alles Folgende ermöglicht hat!"


Kathrin Philipp berichtet über ihr Auslandssemester 2025 in Palermo (Università degli Studi di Palermo), wo sie auch das Zeichnen für sich entdeckt hat

 (Zeichnung: privat/Kathrin Philipp)

(Zeichnung: privat/Kathrin Philipp)

(Zeichnung: privat/Kathrin Philipp)

Kathrin Philipp studiert im 2-Fach-Bachelor IKEAS (Interkulturelle Europa- und Amerikastudien und Geschichte). Von Oktober 2024 bis September 2025 wird sie mit dem Deutschlandstipendium durch die Vereinigung der Freunde und Förderer der MLU e.V., Einzelstifterin Prof. Dr. Birgit Dräger, gefördert.

Ihr Fazit: "Dank der Förderung mit dem Deutschlandstipendium musste ich nicht zusätzlich arbeiten und bin überaus dankbar für die Erfahrungen, die ich während meines Auslandssemesters machen durfte".

Auszug: Sizilien nicht nur als Urlaubsziel zu erleben, ermöglichte mir, das Land in seiner Schönheit und Vielseitigkeit zu genießen, aber auch einen Einblick in die Lebensrealität mit seinen Problemen und der Armut zu bekommen. Das Leben dort hat mich ergriffen und inspiriert, sodass ich dort auch mit dem Zeichnen angefangen habe, um alles so festzuhalten, wie ich es sehen durfte.

Eric Schmidt berichtet aus der „Halbzeit“ – über sein Auslandsjahr 2024/2025 an der Universidad de Málaga (Spanien)

Zeichnung (privat/Kathrin Schmidt)

Zeichnung (privat/Kathrin Schmidt)

Zeichnung (privat/Kathrin Schmidt)

Von einem Leben am Mittelmeer habe er schon als Kind geträumt, sagt Eric Schmidt in seinem „Halbzeit-Fazit“ aus dem Süden Spaniens. In Andalusien verbringt der Informatik-Student derzeit sein Auslandsjahr, genauer: an der mit 40.000 Studierenden ziemlich großen Universität von Málaga.

Stadt, Studium, Süden, Sonne, Strand und Spanisch – dieser reizvolle Mix hat Eric Schmidt zum Erasmus-Aufenthalt bewogen. Das große Informatik-Angebot in Málaga war wichtiger Treiber für die Wahl des Studienorts. Aber eben auch die Chance, sein Spanisch-Sprachniveau zu verbessern.

Das Deutschlandstipendium, gefördert von Relaxdays GmbH, habe ihm geholfen, das alles jetzt schon zu finanzieren – sonst hätte er das Unterfangen wohl erst im Master stemmen können, bilanziert der angehende Informatiker.

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