Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

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94 Deutschlandstipendien für Studierende der Universität Halle

Die Universität Halle vergibt zum Wintersemester 94 Deutschlandstipendien an sehr gute und engagierte Studierende. Diese werden von insgesamt 56 Stiftern gefördert. Die feierliche Übergabe der Stipendienurkunden findet am Dienstag, 20. November, statt. In der Aula im Löwengebäude begrüßt Rektor Prof. Dr. Christian Tietje die Stipendiaten und Förderer.

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Wörterbuch über die Mundarten Sachsen-Anhalts online

Im Mittelelbischen Wörterbuch erfassen Germanisten der Universität Halle, wie die Menschen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts im Norden Sachsen-Anhalts gesprochen haben. Jetzt ist das Dialektwörterbuch auch online zugänglich. Das Projekt wurde von der Abteilung Altgermanistik des Germanistischen Instituts in Zusammenarbeit mit dem Institut für Informatik an der MLU umgesetzt.

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Kooperation mit erster zugelassener kirchlicher Hochschule Russlands

Prof. Dr. Christian Tietje und Prof. Dr. Daniel Cyranka haben mit dem stellvertretenden Dekan des Moskauer Theologischen Postgraduierten-Instituts "Kyrill und Method" Pavel Tscherkassow eine Vereinbarung über die akademische Zusammenarbeit beider Einrichtungen unterzeichnet. "Kyrill und Method" ist seit 100 Jahren die erste theologische Hochschule Russlands, die eine staatliche Akkreditierung erhalten hat.

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DFG bewilligt zwei Graduiertenkollegs an der Uni Halle

Die Protein- und Pflanzenforscher der Universität Halle können sich über eine hochrangige Förderung durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft freuen: Der Senat der DFG hat am Freitag entschieden, zwei neue Graduiertenkollegs an der MLU einzurichten. Für beide Doktorandenprogramme stehen damit bis 2023 rund acht Millionen Euro zur Verfügung. Eines untersucht eine spezielle Proteinklasse, das andere geht der Kommunikation und Dynamik pflanzlicher Zellkompartimente nach.

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Erfolg beim beim Professorinnenprogramm III

Mit ihrem Gleichstellungszukunftskonzept hat die Universität Halle zum dritten Mal in Folge erfolgreich im Professorinnenprogramm abgeschnitten. Damit kann die MLU in der neuen Programmphase bis 2022 wieder bis zu drei Anschubfinanzierungen für die Erstberufung von Frauen auf unbefristete W2- oder W3-Professuren beantragen. Mit den damit an der Universität frei werdenden Mitteln sollen Maßnahmen finanziert werden, die die Gleichstellung von Mann und Frau in der Wissenschaft an der MLU fördern.

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Physiker aus Halle lassen stabile Perowskitschichten wachsen

Mit kristallinen Perowskit-Zellen lassen sich im Labor hohe Wirkungsgrade erzielen. Bei der kommerziellen Anwendung hapert es aber, weil das Material zu instabil ist und bisher kein industrielles Produktionsverfahren für Perowskite etabliert ist. Physiker der MLU präsentieren in einer Studie einen Ansatz, der dieses Problem lösen könnte. Außerdem beschreiben sie detailliert, wie sich Perowskite bilden und wie sie wieder zerfallen. Die Ergebnisse können künftig bei der Produktion leistungsfähiger Solarzellen helfen.

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Drei Humboldt-Stipendiaten für Forschungsaufenthalte an der Uni Halle

Eine internationale Wissenschaftlerin und zwei Wissenschaftler sind derzeit dank einer Förderung der Alexander von Humboldt-Stiftung für Forschungsaufenthalte an der MLU zu Gast. Die israelische Linguistin Dr. Tania Notarius, der französische Theologe Prof. Dr. Jean-Sébastien Rey und der ukrainische Aramaist Prof. Dr. Dmytro Tsolin erhalten ein Humboldt-Stipendium. Sie forschen am Institut für Bibelwissenschaften der MLU.

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Historiker twittern die Novemberrevolution in Halle

Die Novemberrevolution 1918/19 in Deutschland besiegelte den Untergang des Deutschen Reichs und den Übergang zur Weimarer Republik. Auch Halle gehörte zu den Zentren der Revolution. Über Twitter wollen Studierende der Universität Halle diese bewegte Zeit nacherzählen. Ab 7. November twittert die Gruppe um Historiker Prof. Dr. Patrick Wagner täglich über das politische und alltägliche Leben im damaligen Halle.

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Uni Halle ist am „Institut für gesellschaftlichen Zusammenhalt“ beteiligt

Die Universität Halle ist vom Bundesministerium für Bildung und Forschung ausgewählt worden, sich am Aufbau eines "Instituts für gesellschaftlichen Zusammenhalt" zu beteiligen. Die Universität bringt ihre Expertise multidisziplinär ein, zu ihren Projektpartnern zählen das Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung Halle und das Zentrum für Sozialforschung Halle, ein An-Institut der MLU.

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Projektseite für den Relaunch der Uni-Website

Der Internetauftritt der Uni Halle ist das digitale Aushängeschild der Hochschule. Doch aktuell können nicht alle Anforderungen an eine zeitgemäße Website erfüllt werden. Das Projekt "Web-Relaunch“ macht sich zur Aufgabe, den Internetauftritt technisch und optisch zu modernisieren. Informationen und Ansprechpartner finden Sie auf der Projektwebsite.

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Engagement für Flüchtlinge

Die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg unterstützt studierwillige Flüchtlinge mit folgenden Beratungsangeboten und Maßnahmen.

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