Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Schafft Wissen. Seit 1502.

Wie sich geplante Offshore-Windparks besser darstellen lassen

In manchen Küstenregionen prägen Offshore-Windenergieanlagen den Ausblick aufs Meer. Grundsätzlich akzeptieren Anwohner und Touristen die Anlagen stärker, wenn sie sich harmonisch in das Landschaftsbild einfügen. Gerade interaktive und lebensnahe Präsentationen der geplanten Anlagen können im Vorfeld helfen, Vorbehalte und Bedenken abzubauen. Wie diese Präsentationsformen aussehen können, haben Forscher der MLU, der Technischen Universität München und der ETH Zürich untersucht.

[ mehr ... ]

Massenspektrometrie leicht gemacht

Eine simple Schritt-für-Schritt-Anleitung für die Protein-Massenspektrometrie präsentieren Forscher der MLU in der jüngsten Ausgabe des Fachblatts "Nature Protocols". Darin erklären sie, wie sich komplizierte Protein-Untersuchungen mit Hilfe der modernen Cross-Linking Massenspektrometrie durchführen lassen. Hierfür haben sie sogar eine eigene Software entwickelt. Die Anleitung richtet sich an andere Wissenschaftler, die bislang noch keine oder nur wenig Erfahrung mit dem Verfahren haben.

[ mehr ... ]

Agrarökonomen fordern, Landwirte mehr in die Pflicht zu nehmen

Nach der Dürre in diesem Jahr hat der Deutsche Bauernverband massiv staatliche Hilfszahlungen eingefordert. Bei Agrarökonomen stößt das auf Ablehnung. Die Landwirte müssten vielmehr dazu angehalten werden, selbst für Risiken vorzusorgen, schreiben Forscher der Universität Halle, der Georg-August-Universität Göttingen und des Thünen-Instituts in Braunschweig in der Zeitschrift "ifo-Schnelldienst".

[ mehr ... ]

Fußball-Bundesliga: Sind die Spieler ihr Geld wert?

Bestimmt das spielerische Können von Fußball-Spielern ihren Marktwert? Dieser Frage sind Wirtschaftswissenschaftler der Universität Halle in einer neuen Studie nachgegangen. Sie berechneten für 493 Spieler der 1. und 2. Fußball-Bundesliga in der Saison 2015/16 den Zusammenhang zwischen deren Können und ihrem Marktwert. Dabei zeigte sich: Starspieler werden tendenziell überbewertet, andere dagegen eher unter Wert verkauft.

[ mehr ... ]

Jurist Dirk Hanschel wird Max-Planck-Fellow

Prof. Dr. Dirk Hanschel, Lehrstuhl für Deutsches, Europäisches und Internationales Öffentliches Recht am Juristischen Bereich der MLU, ist von der Max-Planck-Gesellschaft in München für fünf Jahre zum Max-Planck-Fellow berufen worden. Verbunden damit ist eine Forschungsförderung von bis zu 500.000 Euro für das Programm "Environmental Rights in Cultural Context", das Hanschel in Zusammenarbeit mit dem Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung Halle ab Januar 2019 umsetzen wird.

[ mehr ... ]

Uni Halle ist am „Institut für gesellschaftlichen Zusammenhalt“ beteiligt

Die Universität Halle ist vom Bundesministerium für Bildung und Forschung ausgewählt worden, sich am Aufbau eines "Instituts für gesellschaftlichen Zusammenhalt" zu beteiligen. Die Universität bringt ihre Expertise multidisziplinär ein, zu ihren Projektpartnern zählen das Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung Halle und das Zentrum für Sozialforschung Halle, ein An-Institut der MLU.

[ mehr ... ]

Projektseite für den Relaunch der Uni-Website

Der Internetauftritt der Uni Halle ist das digitale Aushängeschild der Hochschule. Doch aktuell können nicht alle Anforderungen an eine zeitgemäße Website erfüllt werden. Das Projekt "Web-Relaunch“ macht sich zur Aufgabe, den Internetauftritt technisch und optisch zu modernisieren. Informationen und Ansprechpartner finden Sie auf der Projektwebsite.

[ mehr ... ]

Engagement für Flüchtlinge

Die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg unterstützt studierwillige Flüchtlinge mit folgenden Beratungsangeboten und Maßnahmen.

[ mehr ... ]

Newsarchiv

Zum Seitenanfang