Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Newsarchiv: Schafft Wissen. Seit 1502.

Jahr 2018

Agrarökonomen fordern, Landwirte mehr in die Pflicht zu nehmen

Nach der Dürre in diesem Jahr hat der Deutsche Bauernverband massiv staatliche Hilfszahlungen eingefordert. Bei Agrarökonomen stößt das auf Ablehnung. Die Landwirte müssten vielmehr dazu angehalten werden, selbst für Risiken vorzusorgen, schreiben Forscher der Universität Halle, der Georg-August-Universität Göttingen und des Thünen-Instituts in Braunschweig in der Zeitschrift "ifo-Schnelldienst".

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Fußball-Bundesliga: Sind die Spieler ihr Geld wert?

Bestimmt das spielerische Können von Fußball-Spielern ihren Marktwert? Dieser Frage sind Wirtschaftswissenschaftler der Universität Halle in einer neuen Studie nachgegangen. Sie berechneten für 493 Spieler der 1. und 2. Fußball-Bundesliga in der Saison 2015/16 den Zusammenhang zwischen deren Können und ihrem Marktwert. Dabei zeigte sich: Starspieler werden tendenziell überbewertet, andere dagegen eher unter Wert verkauft.

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Jurist Dirk Hanschel wird Max-Planck-Fellow

Prof. Dr. Dirk Hanschel, Lehrstuhl für Deutsches, Europäisches und Internationales Öffentliches Recht am Juristischen Bereich der MLU, ist von der Max-Planck-Gesellschaft in München für fünf Jahre zum Max-Planck-Fellow berufen worden. Verbunden damit ist eine Forschungsförderung von bis zu 500.000 Euro für das Programm "Environmental Rights in Cultural Context", das Hanschel in Zusammenarbeit mit dem Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung Halle ab Januar 2019 umsetzen wird.

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„Highly cited researchers 2018“: Spitzenplätze für hallesche Forschung

Sechs Wissenschaftler der Universität Halle gehören auf ihren Fachgebieten zu den weltweit 6.000 einflussreichsten Forschern. Das geht aus der neuen Analyse "Highly cited researchers 2018" des Unternehmens "Clarivate Analytics" hervor. In die aktuelle Liste aufgenommen werden nur Forscherinnen und Forscher, deren Arbeiten in den letzten Jahren besonders häufig zitiert wurden.

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Schadstoffabbau im Wasser durch bloßes Sonnenlicht

Fortschritt für die Umwelttechnik: Um langlebige Schadstoffe im Wasser abzubauen, braucht es keine komplexen Filter- oder Laseranlagen. Chemiker der Universität Halle haben hierfür ein neues Verfahren entwickelt, das sogar mit bloßem Sonnenlicht funktioniert. Das Verfahren ist so simpel, dass es selbst unter einfachsten Bedingungen im Freien durchgeführt werden kann.

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Forscher präsentieren einmalige Datenbank zur Vegetation der Erde

Welche Pflanzenart wächst wo und mit welcher anderen zusammen? Ein Forscherteam unter Leitung der Universität Halle und des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung präsentieren in einer neuen Studie die weltweit erste, globale Vegetationsdatenbank mit über 1,1 Millionen kompletten Pflanzenartenlisten für alle Ökosysteme auf dem Festland.

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Wörterbuch über die Mundarten Sachsen-Anhalts online

Im Mittelelbischen Wörterbuch erfassen Germanisten der Universität Halle, wie die Menschen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts im Norden Sachsen-Anhalts gesprochen haben. Jetzt ist das Dialektwörterbuch auch online zugänglich. Das Projekt wurde von der Abteilung Altgermanistik des Germanistischen Instituts in Zusammenarbeit mit dem Institut für Informatik an der MLU umgesetzt.

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Kooperation mit erster zugelassener kirchlicher Hochschule Russlands

Prof. Dr. Christian Tietje und Prof. Dr. Daniel Cyranka haben mit dem stellvertretenden Dekan des Moskauer Theologischen Postgraduierten-Instituts "Kyrill und Method" Pavel Tscherkassow eine Vereinbarung über die akademische Zusammenarbeit beider Einrichtungen unterzeichnet. "Kyrill und Method" ist seit 100 Jahren die erste theologische Hochschule Russlands, die eine staatliche Akkreditierung erhalten hat.

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DFG bewilligt zwei Graduiertenkollegs an der Uni Halle

Die Protein- und Pflanzenforscher der Universität Halle können sich über eine hochrangige Förderung durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft freuen: Der Senat der DFG hat am Freitag entschieden, zwei neue Graduiertenkollegs an der MLU einzurichten. Für beide Doktorandenprogramme stehen damit bis 2023 rund acht Millionen Euro zur Verfügung. Eines untersucht eine spezielle Proteinklasse, das andere geht der Kommunikation und Dynamik pflanzlicher Zellkompartimente nach.

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Forscher der MLU und Kooperationspartner erhalten Transferpreise

Drei Projekte von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Universität Halle sowie ihren Kooperationspartnern haben am Dienstag, 20. November, die Transferpreise 2018 erhalten. Die Auszeichnungen werden von der MLU, der Stadt Halle und der Stadtwerke Halle GmbH an herausragende wissenschaftliche Vorhaben vergeben, die gesellschaftlich oder wirtschaftlich relevante Fragestellungen bearbeiten. Sie sind insgesamt mit 2.500 Euro dotiert.

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94 Deutschlandstipendien für Studierende der Universität Halle

Die Universität Halle vergibt zum Wintersemester 94 Deutschlandstipendien an sehr gute und engagierte Studierende. Diese werden von insgesamt 56 Stiftern gefördert. Die feierliche Übergabe der Stipendienurkunden hat am Dienstag, 20. November, stattgefunden.

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Erfolg beim beim Professorinnenprogramm III

Mit ihrem Gleichstellungszukunftskonzept hat die Universität Halle zum dritten Mal in Folge erfolgreich im Professorinnenprogramm abgeschnitten. Damit kann die MLU in der neuen Programmphase bis 2022 wieder bis zu drei Anschubfinanzierungen für die Erstberufung von Frauen auf unbefristete W2- oder W3-Professuren beantragen. Mit den damit an der Universität frei werdenden Mitteln sollen Maßnahmen finanziert werden, die die Gleichstellung von Mann und Frau in der Wissenschaft an der MLU fördern.

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