Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Newsarchiv: Schafft Wissen. Seit 1502.

Jahr 2019

Uni Halle präsentiert sich auf der Hannover Messe 2019

Die MLU präsentiert sich vom 1. bis 5. April 2019 mit einer innovativen Software auf der Hannover Messe. Ein Team aus Wissenschaftlern, Pflegekräften und pflegenden Angehörigen vom Skills Lab im Dorothea Erxleben Lernzentrum der Universitätsmedizin hat eine Lernsoftware entwickelt, mit deren Hilfe Wissen über die Gestaltung von altersgerechtem Wohnraum vermitteln werden kann. Sie soll vor allem helfen, alters- und krankheitsbedingte Veränderung in der Wahrnehmung erlebbar zu machen. Das vom Transfer- und Gründerservice der MLU betreute Team wird im Programm "Openlab.net – Make Science" vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.

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Wie die Nutzer von Sharing-Plattformen besser geschützt werden können

Auf Sharing-Plattformen und Online-Marktplätzen, wie eBay, Airbnb oder Blablacar, können Privatpersonen Leistungen unkompliziert austauschen. Doch an wen kann sich ein Nutzer wenden, wenn Probleme auftreten? Und welche Rechte hat er, wenn er einen Schaden geltend machen will? Solche Informationen sind häufig nicht klar angegeben. Juristen der Uni Halle haben mehr als 60 Sharing-Plattformen auf rechtliche Schutzlücken für die Nutzer untersucht. Sie haben Vorschläge entwickelt, wie ihre Situation verbessert werden kann und wie Probleme vor Gericht effektiver gelöst werden können.

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Unibund präsentiert Forschungszentrum iDiv auf Leipziger Buchmesse

Der Universitätsbund Halle-Jena-Leipzig stellt das Thema Biologische Vielfalt in den Mittelpunkt seiner Präsentation vom 21. bis 24. März 2019 auf der Leipziger Buchmesse. Unter dem Motto "Einmalig vielfältig – das Leben auf Planet Erde" geben Wissenschaftler im Unibund-Forum Messebesuchern Einblick in die Vielfalt des Lebens. Biologische Vielfalt ist ein gemeinsamer Forschungsschwerpunkt der Universitäten Halle, Jena und Leipzig. Gemeinsam mit dem Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) und weiteren Partnern betreiben sie das Deutsche Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung iDiv.

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Uni Halle startet Projekt mit Partnerhochschulen in Afrika

Die MLU baut ihre internationalen Kooperationen weiter aus: Mit der Universität Addis Abeba in Äthiopien ist ein Projekt gestartet, das vor allem den Wissens- und Technologietransfer, die Graduiertenprogramme und auch Themen aus der Wissenschaftsadministration in Afrika voranbringen soll. In das Projekt einbezogen ist auch die Gulu University in Uganda. Der Deutsche Akademische Austauschdienst fördert die Kooperation im Rahmen des DIES-Programms mit rund 200.000 Euro.

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Forscher präsentieren Schattenseiten von Spotify in neuem Buch

Der Musikstreaming-Dienst Spotify galt lange als die Lösung für Probleme der Musikindustrie. Dabei arbeitet der Anbieter selbst intransparent, sammelt viele Daten von seinen Nutzern und nutzte in seiner Anfangszeit sogar illegal bezogene Musik. Dies und mehr beschreiben Forscherinnen und Forscher mehrere schwedischer Universitäten und der MLU in ihrem neuen Buch "Spotify Teardown". Darin berichten sie auch, wie der Konzern versuchte, ihre Forschung zu unterbinden.

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Emmy Noether-Nachwuchsgruppe stärkt Aufklärungsforschung

Die Grundlagen des moralischen Handelns in der Zeit der Aufklärung stehen im Zentrum eines neuen hochdotierten Forschungsprojekts an der Martin-Luther-Universität. Die Philosophin Dr. Sonja Schierbaum wechselt im März an die MLU und etabliert eine Emmy Noether-Nachwuchsgruppe. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert die Forschungs für sechs Jahre mit bis zu einer Million Euro.

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Biodiversitätskrise durch zunehmende Landnutzung

Das rasante Bevölkerungs- und Wirtschaftswachstum zerstört die biologische Vielfalt – vor allem in den Tropen. Das berichtet ein Forscherteam unter der Leitung des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung und der MLU in Nature Ecology & Evolution. Schuld daran ist die wachsende Nachfrage nach Agrarprodukten, die immer neue Anbauflächen verlangt. Zwar wird die Landwirtschaft durch technische Fortschritte immer effizienter, doch die wachsende Zahl an Menschen macht diese Erfolge wett.

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Lückenlose Weltkarte der Baumarten-Vielfalt

Die biologische Vielfalt der Erde ist eine der wichtigsten Ressourcen. Forschern des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung und der Universität Halle ist es gelungen, aus versprengten Daten eine Weltkarte der Biodiversität zu erstellen. Mithilfe der neuen Karte konnten die Forscher untersuchen, welche Einflussfaktoren die globale Baumartenvielfalt bestimmen. Die neue Methode könnte helfen, den weltweiten Artenschutz zu verbessern.

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Zellteilung bei Pflanzen: Wie der Bau der Zellwand gesteuert wird

Pflanzenforscher der Universität Halle liefern neue Einblicke in die Grundlagen der Zellteilung bei Pflanzen. Den Wissenschaftlern ist es gelungen, die Koordination wichtiger Prozesse zu verstehen, die während der Zellteilung für die korrekte Trennung der Tochterzellen von zentraler Bedeutung sind. In der renommierten Fachzeitschrift "The EMBO Journal" beschreiben sie, welche Aufgaben bestimmte Membranbausteine dabei haben und welche Folgen es für die Pflanze hat, wenn sie gestört sind.

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Wundermittel Weihrauch? Neues Buch erschienen

Nicht nur in der Kirche, auch in der traditionellen Medizin kommt Weihrauch seit vielen Jahren zum Einsatz. Dem teuren Baumharz werden viele, fast wunderhafte Eigenschaften nachgesagt. Einen umfangreichen Überblick über die wissenschaftliche Forschung und gesicherte Erkenntnisse zu Weihrauch, seinen Inhaltsstoffen und deren Wirkprinzipien geben Chemiker der Universität Halle und der University of Nizwa (Oman) in einem neuen Buch.

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Universität Halle dauerhaft als familiengerechte Hochschule zertifiziert

Die Universität Halle hat zum vierten Mal in Folge das Zertifikat audit familiengerechte hochschule erhalten und darf das damit verbundene Gütesiegel nun dauerhaft tragen. Mit dem Zertifikat wird das langjährige und anhaltende Engagement der Universität für familiengerechte Arbeits- und Studienbedingungen ausgezeichnet.

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Neuigkeiten

Dirk Hanschel, Professor of German, European, and International Public Law at Martin Luther University, will carry out a research programme on "Environmental Rights in Cultural Context" as a Max Planck Fellow at the Max Planck Institute for Social Anthropology in Halle starting in January 2019. The fellowship position, which is awarded by the Max Planck Society, is connected with a research grant of up to 500,000 euros.

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