Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

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Newsarchiv: Schafft Wissen. Seit 1502.

Jahr 2021

Einmalige Datenbank zur Vegetation der Erde ist frei verfügbar

Es ist ein Datenschatz: Die globale Vegetationsdatenbank "sPlotOpen" ist ab sofort frei zugänglich. Darin versammelt sind Vegetationsaufnahmen von Pflanzen aus 114 Ländern, von allen Klimazonen der Erde. Erarbeitet wurde die Datenbank von einem internationalen Forschungsteam unter Leitung der MLU, des iDiv und des französischen Centre national de la recherche scientifique (CNRS). Erstmals steht so Forschenden weltweit ein ausbalancierter, repräsentativer Datensatz zur Vegetation der Erde zur Verfügung, wie das Team in der Fachzeitschrift "Global Ecology & Biogeography" berichtet.

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Researchers find toxin from maple tree in cow’s milk

Cows can pass on the hypoglycin A toxin through their milk, a study by the Martin Luther University Halle-Wittenberg (MLU) and the Leibniz Institute of Plant Biochemistry (IPB) in "Toxins" shows. The substance can cause severe symptoms in humans and animals. Small amounts of the toxin were detected in the raw milk of cows that grazed in a pasture exposed to sycamore maple. The team calls for further investigations to realistically assess the potential dangers.

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Informationen aus der Sitzung des Senats am 2. Juni

In der außerordentlichen Senatssitzung am Mittwoch setzten sich die Senator*innen kritisch mit dem vom Rektorat vorgelegten Plan zur Profilschärfung und Haushaltskonsolidierung der MLU auseinander. Im Verlauf der Debatte waren sie sich jedoch darüber einig, dass eine Diskussion dazu eröffnet werden muss. Dies wurde in einem Beschluss festgehalten. Die Senatssitzung wurde von Protesten auf dem Uniplatz begleitet.

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Engagement für Flüchtlinge

Die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg unterstützt studierwillige Flüchtlinge mit folgenden Beratungsangeboten und Maßnahmen.

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Gesundheitswochen und Umfragen sind gestartet

Im Rahmen der Gesundheitswochen des Betrieblichen und Studentischen Gesundheitsmanagements der Uni Halle sind am Dienstag, 15. Juni 2021, auch Umfragen zu den Themen "Arbeitsbedingungen und Gesundheit" und "Studienbedingungen und Gesundheit" gestartet. Die Mitarbeiter*innen und Studierenden haben dafür einen Link per Mail erhalten.

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Kulturelle Vielfalt: Wie lässt sich Vorurteilen in Schulklassen vorbeugen?

Bisherige Ansätze, kulturelle Vielfalt an Schulen zu thematisieren, können Vorurteile verstärken anstatt sie abzubauen. Das legt eine Studie unter Leitung von Forschenden der Universitäten Halle und Potsdam nahe. In einer Befragung von mehr als 1.300 Schülerinnen und Schülern fand das Team auch heraus, dass ein nuancierter Umgang mit dem Thema diese negativen Effekte abfangen könnte: Kulturen sollten weniger schematisch und anhand von plakativen Beispielen, sondern als dynamisch, individuell und vielfältig besprochen werden.

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Günstig, einfach, effizient: Forschende verbessern Wirksamkeit von neuem Malaria-Wirkstoff

Die Substanz Artemisone ist ein vielversprechendes Mittel gegen Malaria. Allerdings kommt es bislang nicht zum Einsatz: Der Wirkstoff ist zu instabil und wird vom Körper nur schlecht aufgenommen. Einem Team der Universität Halle und der Hebräischen Universität Jerusalem ist jetzt ein wichtiger Fortschritt gelungen: Es hat ein sehr einfaches Zubereitungsverfahren entwickelt, wodurch der Wirkstoff besser verabreicht und auch zuverlässig gelagert werden könnte. Über ihre Arbeit berichten die Forschenden im Fachjournal "Antimicrobial Agents and Chemotherapy".

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Spintronik: Elektronenbewegungen wirken stärker als gedacht

Die Bewegung von Elektronen kann einen deutlich größeren Einfluss auf spintronische Effekte haben als bisher angenommen. Das hat ein internationales Team unter Leitung von Physikerinnen und Physikern der Universität Halle herausgefunden. Bislang wurde für die Berechnung dieser Effekte vor allem der Spin der Elektronen berücksichtigt. Die Studie wurde im Fachjournal "Physical Review Research" veröffentlicht und liefert neue Ansatzpunkte für die Entwicklung spintronischer Bauteile.

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Forschende finden Gift aus Ahornbaum in Kuhmilch

Kühe können das Gift Hypoglycin A über ihre Milch weitergeben. Das zeigt eine neue Studie der Uni Halle und des Leibniz-Instituts für Pflanzenbiochemie (IPB). Die Substanz kann beim Menschen und bei Tieren schwere Vergiftungserscheinungen auslösen. Die Forschenden haben das Gift nun in geringen Mengen in der Rohmilch von Kühen nachgewiesen, die auf einer Weide mit Bergahorn grasten. Im Fachjournal "Toxins" beschreibt das Team seine Funde und fordert weitere Untersuchungen, um eine potenzielle Gefahr realistisch einschätzen zu können.

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Online und interaktiv: Uni Halle lädt ab dem 7. Juni zu virtuellen Hochschulinfotagen 2021

Studienorientierung von zu Hause aus: Am Montag, 7. Juni 2021, starten die Hochschulinformationstage (HIT) der Universität Halle coronabedingt erneut virtuell. Interessierte erhalten zwei Wochen lang einen umfassenden Einblick in das vielfältige Studienangebot der MLU und das Leben in Halle. In interaktiven Formaten können alle persönlichen Fragen rund um das Studium gestellt werden.

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Neuigkeiten

The Research Training Group (RTG) 2670 "Beyond Amphiphilicity: Self-organisation of soft matter via multiple noncovalent interactions" has begun its work at Martin Luther University Halle-Wittenberg (MLU). Amphiphilicity, a fundamental ordering principle for molecules, will be the starting point of the future research projects. The Deutsche Forschungsgemeinschaft (German Research Foundation, DFG) will provide a first round of funding for the project of around 4.5 million euros until 2025

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Ausstellung im Unimuseum erinnert an Anatomen Wilhelm Roux

Leben und Wirken des renommierten Wissenschaftlers Wilhelm Roux stehen im Zentrum einer neuen Ausstellung, die ab Mittwoch, 9. Juni, im Universitätsmuseum der Universität Halle zu sehen ist. Neben eindrucksvollen Präparaten und Wachsmodellen menschlicher Organe werden auch Akten und Unterlagen zu Roux gezeigt. Der Forscher war von 1895 bis 1921 Direktor des Anatomischen Instituts der Universität Halle und zählte zu den führenden Anatomen des 19. und 20. Jahrhunderts. Organisiert wurde die Schau vom Institut für Anatomie und Zellbiologie sowie der Zentralen Kustodie der MLU.

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