Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

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Jahr 2019

Universität Halle startet Karrierewochen

Erstmals finden an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Karrierewochen mit verschiedenen Messen und Beratungsangeboten statt. Integriert ist auch die Gründerwoche der MLU. Los geht es am Montag, 13. Mai 2019, mit einer Mastermesse in der Aula des Löwengebäudes. Bis zum 23. Mai gestaltet die Universität mit verschiedenen studentischen Initiativen ein vielfältiges Programm.

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Schikane unter Schülern: Opfer und Täter nehmen Schaden

Egal ob Hänseln, Haare ziehen oder Cybermobbing: Weltweit ist etwa jeder zehnte Schüler schon einmal Opfer von psychischer oder physischer Gewalt durch Klassenkameraden gewesen. Dabei leiden sowohl die Opfer als auch die Täter unten den Folgen dieser Angriffe: Sie neigen eher zu Alkohol- und Tabakkonsum, berichten häufiger von psychosomatischen Beschwerden und haben eher Probleme mit ihrem sozialen Umfeld. Das zeigt eine neue Studie von Forschern der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.

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„scientia halensis“ rückt Ernährungswissenschaften in den Fokus

Die neue Ausgabe der "scientia halensis" der Martin-Luther-Universität ist da. Die Ernährungswissenschaften sind zentrales Thema des neuen Wissenschaftsmagazins. Forscherinnen und Forscher arbeiten daran, Lebensmittel gesünder zu machen, um der Entstehung von Krankheiten entgegenzuwirken. Die Beiträge in der ersten Ausgabe des Jahres 2019 reichen von früheren und aktuellen Forschungsarbeiten bis zu einem bereits preisgekrönten Start-up.

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Neue Weiterbildungsangebote für Führungskräfte an der Uni Halle

Ab dem Wintersemester 2019/20 bietet die Fort- und Weiterbildungsplattform der MLU zwei neue weiterbildende Studiengänge an. Die Angebote richten sich speziell an Personen mit Personalverantwortung in Betrieben sowie Juristen in international ausgerichteten Kanzleien und Rechtsabteilungen von Unternehmen. Diesen soll die Möglichkeit geboten werden, trotz ihres anspruchsvollen Berufsalltags eine akademisch fundierte und praxisnahe Weiterbildung absolvieren zu können, die sich an ihre persönlichen Interessen und Voraussetzungen anpassen lässt.

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Forscher fordern in „Science“ Umdenken bei Renaturierungsprojekten

Egal, ob einzelne Auenlandschaften oder ganze Nationalparks: Der Erfolg von Renaturierungsprojekten hängt nicht nur davon ab, ob einzelne Pflanzen- oder Tierarten wieder in einem Gebiet angesiedelt werden. Wie ein internationales Forscherteam unter Leitung der Martin-Luther-Universität und des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung zeigt, geht es vielmehr darum, dem geschädigten Ökosystem zu helfen, sich selbst zu regenerieren und zu erhalten. In der aktuellen Ausgabe von "Science" beschreiben sie, wie Rewilding-Maßnahmen besser geplant und umgesetzt werden können – und welche Vorteile sich daraus für den Menschen ergeben.

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Neuigkeiten

Researchers at the German Centre for Integrative Biodiversity Research and Martin Luther University have now succeeded in constructing, from scattered data, a world map of biodiversity showing numbers of tree species. With the new map, the researchers were able to infer what drives the global distribution of tree species richness. The new approach could help to improve global conservation.

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Insektizid Clothianidin: Honigbienen sind robuster als Hummeln

Das Insektengift Clothianidin wirkt im Freiland bei verschiedenen Bienenarten unterschiedlich: Während das Mittel keine nachweisbaren negativen Folgen für Honigbienen hat, stört es das Wachstum von Hummeln und bedroht das Überleben ganzer Völker. Beide Arten werden durch das Insektizid aber nicht anfälliger für Krankheiten, wie ein bislang weltweit einmaliger Feldversuch in Schweden zeigt. Über neue Erkenntnisse des Projekts berichtet ein internationales Forscherteam unter Beteiligung der MLU und der Schwedischen Universität für Agrarwissenschaften.

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Früher trug man bunt: Chemiker erforschen Jahrtausende alte Stoffe

Auch vor Tausenden von Jahren haben die Menschen schon Kleidung mit bunten Mustern getragen. Für deren Herstellung nutzten sie verschiedene Farbstoffe aus dem Tier- und Pflanzenreich. Das zeigen neue Analysen von Chemikern der Martin-Luther-Universität, die mehrere Jahrtausende alte Textilien aus China und Peru untersucht haben. Ihre Forschung präsentieren sie im Fachjournal "Scientific Reports".

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Pflanzenvielfalt erhöht Insektenvielfalt

Je mehr Pflanzenarten in Wiesen und Wäldern leben, desto mehr Insektenarten finden dort Lebensraum. Mehr Pflanzenarten erhöhen aber nicht nur die Zahl der Insektenarten, sondern auch die Zahl ihrer Individuen. Gleichzeitig wird die tierische Vielfalt nicht nur von der pflanzlichen Artenvielfalt bestimmt, sondern auch von der pflanzlichen Strukturvielfalt. Dies sind Ergebnisse einer internationalen Zusammenarbeit unter Führung des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung.

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Uni Halle an großem BMBF-Projekt beteiligt

Wie können Studierende durch den Einsatz digitaler Hilfsmittel während ihres Studiums besser betreut werden? Mit dieser Frage befasst sich das Verbundprojekt "Personalisierte Kompetenzentwicklung durch skalierbare Mentoringprozesse - tech4comp", das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung bis 2022 mit rund 7,4 Millionen Euro gefördert wird. Daran beteiligt ist auch ein Team der Martin-Luther-Universität, das das Projekt mit seiner Expertise im Bereich der Wissensdiagnostik unterstützt.

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„Eine*r von uns“ – Universitätsgottesdienste im Sommersemester

Mit dem Semestereröffnungsgottesdienst hat am 1. April in der halleschen Marktkirche die neue Reihe der Universitätsgottesdienste der Martin-Luther-Universität Halle begonnen. Die Reihe steht im Sommersemester 2019 unter dem Motto „Eine*r von uns“.

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Neues Promotionskolleg: Globalisierung und Digitalisierung im Fokus

Die Hans-Böckler-Stiftung fördert ein neues Promotionskolleg an der Martin-Luther-Universität Halle. In den kommenden drei Jahren erforschen acht Doktorandinnen und Doktoranden, wie Menschen, zum Beispiel mit Flucht- oder Migrationshintergrund, besser am Arbeitsleben und der Wissensgesellschaft teilhaben können. Im Zentrum stehen dabei die Herausforderungen, die durch Globalisierung und Digitalisierung entstanden sind. Gefördert wird das Kolleg mit rund 600.000 Euro.

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