Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

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Jahr 2016

Neuigkeiten

Martin Luther University Halle-Wittenberg (MLU) and the Helmholtz Centre for Environmental Research (UFZ) were successful in their nomination for Germany’s most highly endowed research award, the Alexander von Humboldt Professorship. Tiffany Knight, a US-American from Washington University in St. Louis, is set to strengthen biodiversity research in Central Germany. The Humboldt Foundation will provide five million euros in funding over five years. Biologist Tiffany Knight is the third Humboldt professor at MLU taking her place alongside physicist Stuart Parkin and Germanist Elisabeth Décultot.

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Neuigkeiten

Many of the previous studies on global species diversity are inaccurate. These are the conclusions of an international research group, led by Martin Luther University Halle-Wittenberg (MLU) in collaboration with the German Centre for Integrative Biodiversity Research Halle - Jena - Leipzig (iDiv), which carried out a long-term study on biodiversity in the subtropical forests of China. The study shows that there might be an under- or overestimation of global biodiversity by up to 50 per cent when the survey is based on only a few taxa. The study’s findings were published in the journal “Nature Communications”.

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Neuigkeiten

The third round for cutting-edge research in nanoscience: The  collaborative research centre (CRC) 762 “Functionality of Oxide  Interfaces” at Martin Luther University Halle-Wittenberg (MLU) will  receive 10 million euros in funding for a further four years from the  German Research Foundation (DFG). MLU’s partners are the University of  Leipzig and the Max Planck Institute of Microstructure Physics in Halle.

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Gene im Erbgut besser lokalisieren

Die Evolution hilft bei der Bestimmung von Genen in komplexen Organismen: Biologen und Bioinformatiker des Julius Kühn-Instituts (JKI) Quedlinburg und der Universität Halle haben ein neues Programm entwickelt, mit dem sich die Positionen von Genen im Erbgut von Tieren und Pflanzen besser vorhersagen lassen.

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Onlineprogramme sollen Menschen zufriedener machen

Menschen sind zufriedener, wenn sie die schönen Dinge in ihrer Umgebung bewusster wahrnehmen. Zu diesem Schluss kommt eine Studie von Psychologen aus Halle und Zürich. Die Forscher haben ein Verfahren entwickelt, bei dem die Testpersonen für eine Woche täglich Beobachtungen aus ihrem Alltag aufschreiben sollten, die sie schön finden. Das Ergebnis: Die Zufriedenheit der Teilnehmer steigt, depressive Gefühle werden schwächer.

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Hochrangiger Zuwachs: Humboldt-Professorin Tiffany Knight berufen

Die US-amerikanische Biodiversitätsforscherin Prof. Dr. Tiffany Knight forscht ab 1. Februar an der MLU und dem Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ). Rektor Udo Sträter überreichte ihr jetzt ihre Ernennungsurkunde. Knight ist bereits die dritte Professorin der Uni Halle, die eine Alexander von Humboldt-Professur – Deutschlands höchstdotierten internationalen Forschungspreis – erhält. Die Humboldt-Stiftung fördert Knights Professur an der MLU für fünf Jahre mit fünf Millionen Euro.

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DFG-Langzeitförderung: Historiker erschließen erstmalig Stadtbücher

Wie die Verwaltung einer Stadt im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit funktionierte, das zeigen Stadtbücher. Diese reichen Quellen sind jedoch kaum erforscht. Ein durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördertes Projekt der Uni Halle soll das ändern: Bis zu 4 Millionen Euro kann die Arbeitsgruppe von Historiker Prof. Dr. Andreas  Ranft für diese Grundlagenforschung bis 2028 erhalten.

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Pharmazeuten forschen an magenbeständigen Zusätzen für Medikamente

Mitunter können Arzneistoffe nicht oral verabreicht werden, weil sie von der Magensäure zersetzt werden. In einem neuen Forschungsprojekt arbeiten Pharmazeuten der Uni Halle an synthetischen Lipiden, die nicht vom Magensaft angegriffen werden und zur Verkapselung säureanfälliger Stoffe genutzt werden können. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert das Projekt über drei Jahre mit 442.000 Euro.

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Studie: Weltgeschehen beeinflusst Bienenvölker stärker als Pestizide

Pestizide und Parasiten sind nicht für den regionalen Rückgang von Honigbienenvölkern verantwortlich. Wie hallesche Biologen herausgefunden haben, spielen politische und sozio-ökonomische Veränderungen, wie Revolutionen oder auch Bürgerkriege, und der globale Honighandel eine wesentlich größere Rolle.

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Artenreiche Ökosysteme sind produktiver als artenarme

Artenreiche Ökosysteme sind wesentlich gesünder und produktiver als artenarme: Eine internationale Gruppe von Wissenschaftlern unter den Beteiligung der MLU hat das nun mit einer Analyse der komplexen Daten weltweiter Grasland-Ökosysteme herausgefunden. Es ist die bislang umfassendste Studie, die diesen Effekt in natürlichen Ökosystemen zeigt. Sie wurde in der renommierten Fachzeitschrift "Nature" veröffentlicht.

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Deutschlands Weg aus der Wirtschaftskrise der 1930er

Der wirtschaftliche Aufschwung Deutschlands von 1932 bis 1936 steht im Zentrum eines gemeinsamen Projekts von halleschen Ökonomen mit Forschern der Universitäten Dortmund und Bonn. Gefördert wird das Projekt von der Deutschen Forschungsgemeinschaft mit rund 416.000 Euro. Die Erkenntnisse könnten auch bei aktuellen ökonomischen Probleme helfen.

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60. Universitäts-Partnerschaft: Halle und Archangelsk kooperieren

Die Universität Halle und die Universität Archangelsk (Russland) haben nach vielen Jahren der Zusammenarbeit auf Institutsebene nun einen Universitätsvertrag unterzeichnet. Für die MLU ist das die insgesamt 60. Hochschulpartnerschaft, die vertraglich fixiert ist.

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