Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

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Jahr 2018

Tierernährung: Zu viel Salz schadet Pferden

Auch wenn Pferde schwitzen, ist es entgegen vieler Empfehlungen nicht ratsam, ihnen zusätzlich zum Salzleckstein Salz zu geben. Im Gegenteil: Salz, das dem Futter extra beigemischt wird, kann den Tieren kurz- und langfristig sogar schaden. Zu diesem Ergebnis kommt eine Forschergruppe der Universitäten Halle, München und Rostock und des Waltham Centre for Pet Nutrition (UK). Ihre Ergebnisse zeigen, dass die Tiere sich nicht auf die erhöhte Nährstoffzugabe einstellen können und es zu Störungen des Säure-Basen- und Mineralstoffhaushalts kommt.

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Spintronik: DFG fördert neuen Sonderforschungsbereich

Neue Möglichkeiten für Spitzenforschung in Ultrakurzzeitphysik und Nanomagnetismus: Physikern der Freien Universität Berlin und der Universität Halle ist es gelungen, einen gemeinsamen Sonderforschungsbereich (SFB) einzuwerben. Unter dem Namen "SFB/Transregio 227: Ultraschnelle Spindynamik" arbeiten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an neuen Konzepten zur ultraschnellen Manipulation magnetischer Systeme im Nanobereich. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert das gemeinsame Vorhaben in den kommenden vier Jahren mit rund 9,3 Millionen Euro.

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Universitätsgottesdienste im Sommersemester

Mit dem Semestereröffnungsgottesdienst beginnt am Dienstag um 18 Uhr in der halleschen Marktkirche die neue Reihe der Universitätsgottesdienste der Universität. Das Motto im Sommersemester 2018 lautet "Auf der Grenze".

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Uni Halle lädt zum Hochschulinformationstag

Die Universität Halle veranstaltet am Samstag, 24. März, ihren Hochschulinformationstag auf dem Universitätsplatz. Schülerinnen und Schüler, deren Eltern und auch Interessierte für ein Masterstudium können zwischen 9 und 15 Uhr zahlreiche Beratungs- und Informationsangebote zum Thema Studium wahrnehmen.

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Neuigkeiten

Chemists from Martin Luther University have found out how stubborn pollutants in water can be disintegrated easily and cost-effectively. To do so researchers only need a green LED light, a catalyst and vitamin C. In this way, they can produce special types of electrons that reliably destroy the pollutants in the water. Until now, complex laser systems were required for this.

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Neuigkeiten

Major success for biodiversity research in Central Germany: A new international research training group at Martin Luther University focuses on how trees interact with each other and on the consequences of these interactions for the ecosystem. The Deutsche Forschungsgemeinschaft (German Research Foundation, DFG) will be funding the PhD programme for the next four-and-a-half years with around 3.5 million euros.

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Neuigkeiten

Employees and professors who are new to Martin Luther University don’t get a freshers party – at best, they are actively supported at their work place. However, at the end of the workday, these newcomers usually have to fend for themselves. This is now set to change. In November, 25 members of the university founded the Newcomers’ Club.

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Neue Studie: Wie Bakterien Pflanzen manipulieren

Angriff auf der Protein-Ebene: Xanthomonas-Bakterien befallen Tomaten- und Paprikapflanzen und schleusen schädliche Eiweiße in die Zellen der Pflanzen ein. Wie einer dieser Stoffe die Nährstoffversorgung und den Hormonhaushalt der Pflanzen manipuliert, haben nun Forscher der Universitäten Halle, Bonn und Freiburg gemeinsam mit dem Leibniz-Institut für Pflanzenbiochemie herausgefunden.

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Neuigkeiten

When falling asleep, relaxing or undertaking recreational activities, nearly a third of residents living near a wind farm are not at all annoyed or only slightly annoyed by the noise of wind turbines. One in ten people experience symptoms of stress, such as irritability or difficulty falling asleep. However, noise is not the only problem for those affected, according to psychologists at Martin Luther University in the current issue of the journal "Energy Policy". In particular, a critical attitude towards a wind farm stimulates the experience of stress.

Schadstoffe im Wasser abbauen: Chemiker verbessern Verfahren

Wie sich hartnäckige Schadstoffe im Wasser einfach und kostengünstig abbauen lassen, haben Chemiker der Universität Halle herausgefunden. Dafür benötigen die Forscher lediglich eine grüne LED-Leuchte, einen Katalysator und Vitamin C. So können sie eine spezielle Art von Elektronen herstellen, die die Schadstoffe im Wasser zuverlässig zerlegen. Bisher waren dafür komplexe Lasersysteme nötig.

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Airbnb, Uber & Co.: Forschungsprojekt zur Sharing Economy

Die Rechte von Verbrauchern in der kollaborativen Wirtschaft stehen im Zentrum eines neuen Forschungsprojekts von Juristen der Uni Halle. Sie untersuchen dabei vor allem rechtliche Unsicherheiten und Konflikte, die im Internet durch den Wandel der klassischen Rollen von Konsumenten und Produzenten zu "Prosumern" sowie durch den Austausch von Leistungen zwischen Privatpersonen auf Plattformen, wie dem Wohnungsvermittler Airbnb oder dem Mitfahrdienst Uber, entstehen. Das Projekt wird mit 58.000 Euro gefördert.

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Neue Studie: Bakterien verdauen giftige Metalle und bilden dabei Gold

Für die meisten Lebewesen sind größere Mengen von Schwermetallen, wie Kupfer oder Gold, giftig. Nicht für das Bakterium C. metallidurans: Es hat einen Weg gefunden, aus einem Schwermetall-Gemisch wertvolle Spurenelemente zu beziehen, ohne sich dabei selbst zu vergiften. Dabei bildet es winzige Goldnuggets. Welche molekularen Prozesse dabei in den Bakterien ablaufen, hat nun ein internationales Forscherteam unter Leitung der der Martin-Luther-Universität herausgefunden.

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