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Newsarchiv: Creating knowledge since 1502

Jahr 2025

News

Die Martin-Luther-Universität gehört zu den Gewinnerinnen der Exzellenzstrategie. Mit bis zu 64,5 Millionen Euro fördert die Deutsche Forschungsgemeinschaft das Exzellenzcluster "Center for Chiral Electronics" (CCE), das die MLU gemeinsam mit der Freien Universität Berlin, der Universität Regensburg und dem Max-Planck-Institut für Mikrostrukturphysik (MPI) in Halle beantragt hatte. Das Cluster startet im Januar 2026. Die Laufzeit beträgt zunächst sieben Jahre. Im Zentrum der Forschung stehen neue Konzepte für leistungsfähige und energiesparende Elektronik.

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Jede Art auf der Erde verfügt über ein einzigartiges geografisches Verbreitungsgebiet: Einige Arten sind weit verbreitet, während andere nur kleinflächig vorkommen. Die Größe des Verbreitungsgebietes wird von mehreren Faktoren bestimmt – einer davon ist das evolutionäre Alter, also wie lange es eine Art bereits gibt. Doch wie hängen das evolutionäre Alter und die Größe des heutigen Verbreitungsgebietes einer Art zusammen? Um das herauszufinden, verglich ein Forschungsteam des iDiv, der Universität Leipzig, des niederländischen Naturalis Biodiversity Center und der MLU über 26.000 Arten von Säugetieren, Vögeln, Reptilien, Amphibien, Rifffischen und Palmen.

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Psychotherapie führt zu messbaren Veränderungen der Hirnstruktur. Das haben Forschende der MLU und der Universität Münster erstmals in einer Studie am Beispiel der kognitiven Verhaltenstherapie nachgewiesen. Hierfür untersuchte das Team die Gehirne von 30 Patientinnen und Patienten mit einer akuten Depression. Die meisten davon zeigten nach der Therapie Veränderungen in Bereichen, die für die Verarbeitung von Emotionen zuständig sind. Die beobachteten Effekte ähneln denen, die bereits aus Studien zu Medikamenten bekannt sind.

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Junge Geflüchtete verbessern ihre Sprachkenntnisse in Deutschland am ehesten, wenn sie möglichst schnell in reguläre Schulklassen kommen. Das zeigt eine neue Studie von Forschenden der MLU, für die sie Daten von mehr als 1.000 Jugendlichen auswerteten. Die Analyse zeigt auch: Willkommensklassen scheinen unzureichende Deutschkenntnisse nicht wie erhofft ausgleichen zu können. Die Arbeit wurde im Fachmagazin „Acta Sociologica“ veröffentlicht.

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Große Sprachmodelle wie ChatGPT erkennen weit verbreitete Mythen über das menschliche Gehirn besser als viele Lehrerinnen und Lehrer. Sind die falschen Annahmen jedoch in ein Unterrichtsszenario eingebettet, korrigiert die künstliche Intelligenz (KI) die Fehler nicht zuverlässig. Das zeigt eine internationale Studie unter Beteiligung von Psychologen der MLU.

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An der MLU nimmt das "LegalTech Lab" seine Arbeit auf. Mit Hilfe digitaler Werkzeuge und künstlicher Intelligenz arbeiten Juristinnen und Juristen an praxisnahen Angeboten für Justiz und Verwaltung, um Prozesse zu vereinfachen und Bürokratie abzubauen. Das Labor wurde in Anwesenheit von Landesjustizministerin Franziska Weidinger und Prof. Dr. Pablo Pirnay-Dummer, Prorektor für Studium und Lehre, feierlich eröffnet. Das "LegalTech Lab" befindet sich in der Innenstadt von Halle und dient Forschenden, Studierenden und Praxisvertretern als kreativer Arbeitsraum zu Fragen von IT und Recht.

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Wie lässt sich die Betreuung von Promovierenden an den Hochschulen in Sachsen-Anhalt insgesamt verbessern? Welche Angebote brauchen Postdoktoranden, um ihr eigenes wissenschaftliches Profil zu entwickeln? Mit Fragen wie diesen befasst sich das neue Projekt "Hochschulnetzwerk der Graduiertenakademien in Sachsen-Anhalt" an der MLU. Ziel ist es, neue Angebote und Konzepte für die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses an den Hochschulen im Land zu entwickeln.

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Where the wild bees thrive: Research highlights potential of combining agricultural and environmental measures

The global decline of wild bee populations is alarming. Landscapes characterised by intensive agriculture offer hardly any suitable habitats. Isolated local efforts are often not enough to counteract this loss. Now, researchers from the Universities of Göttingen and Halle show that combining certain agricultural and environmental measures at the landscape level can offer more protection for wild bees. Their findings show that organic farming combined with multi-year natural habitats – such as meadows planted with long-lasting, perennial plants – is particularly effective. These two types of habitats together support significantly more wild bees than either does on its own. The results were published in the Journal of Applied Ecology.

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Preserving the past, protecting the future: Historic village water tanks provide a lifeline for amphibians

In the quiet mountain villages of northern Portugal`s Peneda-Gerês National Park, centuries-old stone water tanks and irrigation channels may now be serving a surprising new purpose. Research published in Ecosphere and led by scientists at the German Centre for Integrative Biodiversity Research (iDiv) and the MLU reveals that these historic structures, once central to traditional village life, are now providing critical breeding and refuge sites for amphibians, as natural wetlands are increasingly under pressure from climate and land-use change.

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Researchers discover active substances that work against several viruses

A research team led by the German Centre for Infection Research (DZIF) has discovered two broadly effective antiviral drug candidates. The team included Professor Andreas Dräger, a bioinformatician from MLU. In the journal "Communications Biology", the researchers describe how a combination of computer-aided modelling and validation in the laboratory can help to develop new drugs against viruses more quickly. The new findings are an important contribution to the development of drugs that would be quickly available in the event of future pandemics.

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Vier Millionen Euro erhält die MLU, um ihre Forschung im Graduiertenkolleg (GRK) "Amphiphilie plus" fortzusetzen. Das hat die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) entschieden. Im Zentrum steht ein grundlegendes Ordnungsprinzip für Moleküle: die Amphiphilie.

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Die Universitäts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt (ULB) in Halle bleibt bundesweit die zentrale Anlaufstelle für Spezialliteratur und Fachinformationen zur Nahost- und Islamforschung. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft verlängerte kürzlich die Förderung des Fachinformationsdienstes Nahost-, Nordafrika- und Islamstudien für drei Jahre. Für den weiteren Betrieb und Ausbau seines Serviceangebotes erhält das Projekt rund 1,6 Millionen Euro.

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