Martin Luther University Halle-Wittenberg

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Newsarchiv: Creating knowledge since 1502

Jahr 2021

Sheep vs. goats: Who are the best problem solvers?

When it comes to adapting to new situations, goats are a step ahead. Compared to sheep, they can more quickly adapt to changing environmental conditions. These are the findings of a new study by researchers at Martin Luther University Halle-Wittenberg (MLU) and the Leibniz Institute for Farm Animal Biology (FBN) which were published in "Royal Society Open Science". The study investigated how well the animals were able to navigate around obstacles to reach food.

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Digitaler Start ins Semester mit weniger Geld vom Land

Am kommenden Montag, 12. April, beginnt die Vorlesungszeit des Sommersemesters. Unter welchen Vorzeichen es steht und vor welchen Herausforderungen die Universitätsleitung über die Corona-Pandemie hinaus steht, darüber sprechen Rektor Prof. Dr. Christian Tietje und Kanzler Markus Leber im Interview mit „campus halensis“.

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Die Auswirkungen des Klimawandels auf Säugetiere sind kaum vorhersehbar

Das Wissen darüber, wie Säugetierpopulationen auf den Klimawandel reagieren, ist äußerst lückenhaft – besonders in den Regionen, die als am empfindlichsten gelten. Dies ergab eine internationale Studie, die von sDiv, dem Synthesezentrum des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv), initiiert wurde. Beteiligt waren Forscher der Universität Halle, der Universität Zürich, des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) und andere. Die Ergebnisse wurden im "Journal of Animal Ecology" veröffentlicht.

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Fördert Öko-Landbau die Gesundheit von Bienen?

Vielfältige Landschaften, Blühstreifen und ökologischer Landbau können sich positiv auf Bienen und andere Bestäuber in der Agrarlandschaft auswirken. Ein neues Forschungsprojekt der Universitäten Göttingen und Halle untersucht nun, welche Auswirkungen verschiedene Kombinationen dieser Maßnahmen auf die Diversität, Populationsentwicklung und Gesundheit von Bienen haben können. Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) fördert das Projekt "Combee" drei Jahre lang mit rund 700.000 Euro.

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„Science“-Titelgeschichte: Forscher lösen Rätsel um Adlermörder

Im Süden der USA sterben seit den 1990er Jahren Weißkopfseeadler, aber auch andere Vögel sowie Reptilien und Fische an einer mysteriösen neurodegenerativen Krankheit. Ein Forschungsteam unter Leitung der Uni Halle und der University of Georgia, USA, konnte nun die Ursache für das Sterben identifizieren: ein Gift, das von Cyanobakterien gebildet wird, die wiederum auf invasiven Wasserpflanzen in den betroffenen Regionen wachsen. Verstärkt wird das Problem möglicherweise durch den Einsatz von Herbiziden zur Bekämpfung der Pflanzen. Die Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift "Science" veröffentlicht.

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„Schwer begeistert“ – Universitätsgottesdienste im Sommersemester starten am 12. April

Mit dem Semestereröffnungsgottesdienst beginnt am Montag, 12. April 2021, 18 Uhr, in der halleschen Marktkirche die neue Reihe der Universitätsgottesdienste der Universität Halle. Für die Teilnahme ist eine Anmeldung erforderlich. Die Reihe steht im Sommersemester 2021 unter dem Motto "Schwer begeistert".

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Fortschritt für CRISPR/Cas: Forschende schalten viele Pflanzen-Gene auf einmal aus

Viele Mutationen auf einen Streich: Mit Hilfe einer verbesserten Variante der Gen-Schere CRISPR/Cas9 lassen sich bis zu zwölf Gene in Pflanzen auf einmal ausschalten. Bislang war das nur für einzelne Gene oder kleine Gruppen möglich. Entwickelt wurde der Ansatz von Forschenden der Universität Halle und des Leibniz-Instituts für Pflanzenbiochemie (IPB). Mit der Methode lässt sich das Zusammenspiel verschiedener Gene besser erforschen. Die Studie erschien in der Fachzeitschrift "The Plant Journal".

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Schafe gegen Ziegen: Wer sind die besseren Problemlöser?

Wenn es darum geht, sich auf neue Situationen einzulassen, haben Ziegen die Nase vorn: Im Vergleich zu Schafen können sie sich deutlich schneller auf veränderte Begebenheiten einstellen und so zum Beispiel zu Nahrungsquellen gelangen. Das legt eine neue Studie von Forschenden der Universität Halle und dem Forschungsinstitut für Nutztierbiologie (FBN) nahe, die im Fachjournal "Royal Society Open Science" erschienen ist. Darin hatten sie untersucht, wie gut es den Tieren gelang, Hindernisse zu umlaufen und zu ihrem Futter zu kommen.

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„Ganz viel in Bewegung“ – das Unibarometer und seine Folgen

Am Ende des ersten digitalen Sommersemesters in der Geschichte der Universität Halle startete der Bereich Evaluation das Unibarometer, eine große Umfrage, die das Ziel hatte, ein Stimmungsbild zu erhalten und Stärken, Schwächen und Potenziale in der Zeit der Pandemie zu erkennen. Ende 2020 lagen die Ergebnisse vor, die Verständigung über diese dauert an. Auch „campus halensis“ fand, es gibt Redebedarf und lud daher zum Gespräch über das „Wie weiter“ ein.

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New inhibitor found to combat drug-resistant cancer cells

A new substance could improve the treatment of persistent cancers. Researchers at Martin Luther University Halle-Wittenberg (MLU) and the University of Greifswald have developed a new inhibitor that makes drug-resistant tumour cells respond again to chemotherapy. The new substance blocks a protein in the cancer cells that normally transports the cancer drugs back out of the cells. The results were published in the scientific journal "Molecules".

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News

Das Seniorenkolleg der Universität Halle bietet auch im kommenden Sommersemester wieder ein Programm mit Kursen und Vorlesungen an - jedoch ausschließlich online. Das Programmheft gibt es online oder in gedruckter Form in der Tourist-Info im Marktschlösschen.

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Startschuss für den Aufbau eines Standortes des Deutschen Zentrums für Psychische Gesundheit in Mitteldeutschland

Psychische Erkrankungen besser verstehen und behandeln: Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) richtet ein Deutsches Zentrum für Psychische Gesundheit ein. Darin soll die Expertise führender Standorte in der Bundesrepublik kombiniert werden. Für die Förderung ausgewählt wurde auch ein Verbund der Universitäten in Jena, Magdeburg und Halle.

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