Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Newsarchiv: Schafft Wissen. Seit 1502.

Jahr 2019

Neuigkeiten

Which plant species grow where, alongside which others? The diversity of global vegetation can be described based on only a few traits from each species. This has been revealed by a research team led by Martin Luther University and the German Centre for Integrative Biodiversity Research. In a new study published in the scientific journal "Nature Ecology & Evolution", they present the world`s first global vegetation database which contains over 1.1 million complete lists of plant species sampled across all Earth`s ecosystems.

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Worldwide, resistance to antibiotics is on the rise. In order to understand why bacteria are becoming immune to previously well-functioning drugs, scientists are penetrating ever deeper into the molecular structure of cells. A research group at Martin Luther University has now succeeded in isolating a membrane protein from the E. coli bacterium and shed light on its molecular structure. Armed with this information, they have been able to show how the bacterium manages to rid itself of the antibiotic by forcing out the drug.

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Laughter plays an important role in romantic relationships – whether or not it`s shared together or directed at the significant other. If partners handle laughter or being laughed at in a similar way, they tend to be quite content with their relationship. People who are afraid of being laughed at, on the other hand, are often less happy in their relationship. This also affects their partner and their sexuality, psychologists from Martin Luther University concluded in a study.

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Neuigkeiten

Crystalline perovskite cells are the key to cutting-edge thin-film solar cells. Although they already achieve high levels of efficiency in the laboratory, commercial applications are hampered by the fact that the material is still too unstable. Furthermore, there is no reliable industrial production process for perovskites. In a new study physicists at Martin Luther University present an approach that could solve this problem. They also describe in detail how perovskites form and decay. The results could help produce high-performance solar cells in the future.

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Neuigkeiten

A root extract of the Fallopia multiflora, or Chinese knotweed, has special properties: it enables the nematode C. elegans to live longer and protects it from oxidative stress. This has been demonstrated in a new study by nutritional scientists at Martin Luther University. The researchers provide scientifically substantiated evidence for the effectiveness of this extract, which is primarily used in traditional Chinese medicine and as a dietary supplement.

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Software sagt voraus, an welchen Stellen Genschalter an die DNA binden

Transkriptionsfaktoren sind eine spezielle Art von Proteinen, die an bestimmten Stellen im Genom andocken. Sie können bei der Entstehung und Behandlungen von Krankheiten eine wichtige Rolle spielen. Die Suche nach diesen Proteinen ist bisher sehr kostspielig und aufwändig. In der Fachzeitschrift "Genome Biology" stellen Bioinformatiker des Julius-Kühn-Instituts und der Universität Halle nun ein frei verfügbares, preisgekröntes Programm zur Suche nach den Transkriptionsfaktoren vor.

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Forscher entdecken Gen, das Bienen zu Sozialparasiten werden lässt

Eine kleine Veränderung im Erbgut der südafrikanischen Kapbiene macht aus den sozial organisierten Tieren kämpferische Parasiten. Sie sorgt dafür, dass die eigentlich unfruchtbaren Arbeiterbienen damit beginnen, selbst Eier zu legen und andere Völker zu bekämpfen. In der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift "Molecular Biology and Evolution" beschreibt ein internationales Forscherteam unter Leitung der Universität Halle erstmals die genetischen Grundlagen für dieses seltene Phänomen.

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DFG fördert Fachinformationsdienst der ULB Sachsen-Anhalt

Die Universitäts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt (ULB) in Halle bleibt bundesweit die zentrale Anlaufstelle für Spezialliteratur zur Nahost- und Islamforschung. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat entschieden, dem Fachinformationsdienst Nahost-, Nordafrika- und Islamstudien weitere Mittel für den Ausbau seines Serviceangebotes zur Verfügung zu stellen. Für die kommenden drei Jahre wird das Projekt mit rund 1,1 Millionen Euro gefördert.

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Längere Arbeitszeiten können der Gesundheit schaden

Steigt die wöchentliche Arbeitszeit auch nur um eine Stunde, kann das den Menschen zu schaffen machen. Dieser kleine Aufwuchs reicht aus, dass Arbeitnehmer im öffentlichen Dienst ihre eigene Gesundheit schlechter bewerten und deutlich häufiger zum Arzt gehen. Das ist das Ergebnis einer Studie von Forschern der Universität Halle und der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.

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Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Ernährung in Europa

Von insgesamt 4,3 Millionen kardiovaskulären Todesfällen im Jahr 2016 in Europa gehen 2,1 Millionen auf eine unzureichende Ernährung zurück. Jeder zweite bis dritte vorzeitige Todesfall könnte durch eine bessere Ernährung vermieden werden. Das berichtet ein internationales Forscherteam unter Leitung der Universität Halle, der Friedrich-Schiller-Universität Jena, des Kompetenzclusters nutriCARD und der University of Washington.

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Engagierte Studierende eröffnen sich Chancen zur Integration

Internationale Studierende und Studierende mit Migrationsgeschichte können durch Engagement zum Beispiel in Vereinen, Gruppen oder Gremien wesentliche Schritte zur Integration in die deutsche Gesellschaft selbst leisten. Wichtig ist aber auch, dass es entsprechender Rahmenbedingungen bedarf, um den Studierenden passende Gelegenheiten zum Engagement zu eröffnen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Befragung im Rahmen des Pilotprojektes "Students meet Society", die an der Universität Halle durchgeführt wurde.

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Herstellung von magensaftbeständigen Zusätzen für Medikamente

Nicht alle Arzneistoffe können über den Mund aufgenommen werden. Einige würden im Körper durch Magensäure zersetzt werden und wären somit wirkungslos. Deshalb suchen Pharmazeuten der MLU in einem von der Deutschen Forschungsgemeinschaft und dem Phospholipid Forschungszentrum Heidelberg e.V. geförderten Projekt nach synthetisch hergestellten Lipiden als Medikamenten-Träger, die nicht vom Magensaft angegriffen werden. Jetzt ist ihnen erstmals die Herstellung einer entsprechenden Substanz gelungen.

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