Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

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Newsarchiv: Schafft Wissen. Seit 1502.

Jahr 2016

Japanologin Gesine Foljanty-Jost hat das Bundesverdienstkreuz erhalten

Für ihr großes Engagement um die Internationalisierung hat Gesine Foljanty-Jost, Professorin für Japanologie, das Verdienstkreuz am Bande der Bundesrepublik Deutschland erhalten. Ihr wurde die Auszeichnung durch Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff im Rahmen eines Festakts in der Magdeburger Staatskanzlei überreicht.

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Neuigkeiten

Communities rich in species are substantially healthier and more productive than those depleted of species. An international group of scientists has solved this long-standing ecological riddle using new scientific techniques for analysing complex data of grassland ecosystems worldwide. The study with participation of the Helmholtz Centre for Environmental Research (UFZ), the German Centre for Integrative Biodiversity Research (iDiv) and the Martin Luther University Halle-Wittenberg is published in the current issue of "Nature". It is the most comprehensive study up to now, which shows this effect in natural, un-manipulated ecosystems.

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Neuigkeiten

Winter semester saw classes start up on the Steintor Campus for the first time. The campus is Halle University’s fourth largest after University Square, the Francke Foundations and Weinberg Campus with its nearby hospital. The idea of concentrating all of the humanities and social sciences departments in one location has been 15 years in the making.

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Bestimmt die Vielfalt der Ressourcen die Artenvielfalt?

Das Pflanzenwachstum auf einer Wiese ist abhängig von der Verfügbarkeit mehrerer Nährstoffe gleichzeitig. Und: Die zunehmende Beschattung durch das vermehrte Wachstum der Pflanzen nach einer Düngung erklärt nicht vollständig den damit einhergehenden Verlust an Artenvielfalt. Das sind die zwei wichtigsten Ergebnisse einer internationalen Studie, an der auch Forscher aus Halle und Leipzig beteiligt waren und die jetzt in "Nature" erschienen ist.

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iDiv erhält zusätzliche Millionen für neue Förderperiode

Das Deutsche Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) Halle-Jena-Leipzig wird für vier weitere Jahre durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert. Das Fördervolumen steigt und liegt nun bei insgesamt rund 36,5 Millionen Euro für die neue Förderperiode. iDiv wurde 2012 gegründet und wird von den drei im mitteldeutschen Universitätsbund kooperierenden Universitäten betrieben: der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, der Friedrich-Schiller-Universität Jena und der Universität Leipzig - sowie in Kooperation mit dem Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ).

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Studie: Hummeln sind in der Stadt produktiver als im Umland

Hummeln bestäuben Pflanzen in der Stadt häufiger als auf dem Land. Und das, obwohl sie in der Stadt vermehrt von Parasiten befallen werden, die ihre Lebensdauer verkürzen können. Das hat eine Studie der Universität Halle ergeben, die in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) Halle-Jena-Leipzig und dem Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) entstanden ist.

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Uni Halle zum dritten Mal als familiengerechte Hochschule zertifiziert

Die Universität Halle hat zum dritten Mal in Folge das Zertifikat audit familiengerechte hochschule erhalten. Mit dem Zertifikat wird die erfolgreiche strategische Ausrichtung der MLU auf familiengerechte Arbeits- und Studienbedingungen gewürdigt.

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Leistungszentrum Chemie- und Biosystemtechnik gestartet

Unter Beteilung der Universität Halle ist das Fraunhofer-Leistungszentrum Chemie- und Biosystemtechnik gestartet. Insgesamt 13 Millionen Euro investieren das Land Sachsen-Anhalt, die  Fraunhofer-Gesellschaft und die beteiligten Industriepartner dafür.

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Wissenschaft und Forschung zum Anfassen am 1. Juli

Zum 15. Mal findet am Freitag, 1. Juli, die Lange Nacht der Wissenschaften in Halle statt. Über 90 universitäre und außeruniversitäre Einrichtungen laden zu mehr als 340 Veranstaltungen ein. Hier geht es zum Programm:

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Humboldt-Forschungspreis: Hans Adler kommt nach Halle

Die Alexander von Humboldt-Stiftung ehrt den Germanisten Prof. Dr. Hans Adler von der University of Wisconsin - Madison mit dem Humboldt-Forschungspreis. Hans Adler, der zu den profiliertesten Aufklärungsforschern weltweit zählt, wird das mit der Auszeichnung verbundene Preisgeld für mehrere Forschungsaufenthalte an der Universität Halle nutzen. Gemeinsam mit seiner Gastgeberin, Humboldt-Professorin Elisabeth Décultot, wird Adler an der Edition der Werke des Philosophen Johann Georg Sulzers arbeiten, der als einer der wichtigsten Akteure der deutschsprachigen Aufklärung gilt.

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EU-Forschungsraum: KoWi-Bundestagung 2016 findet in Halle statt

Rund 350 Teilnehmerinnen und Teilnehmer kommen vom 21. bis 23. Juni zur 28. Bundestagung zur EU-Forschungs- und Innovationsförderung an die Uni. Das Treffen, das die Kooperationsstelle EU der Wissenschaftsorganisationen (KoWi) mit der MLU ausrichtet, findet zum ersten Mal in Sachsen-Anhalt statt. Die Tagung eröffnet Wissenschaftsminister Jörg Felgner.

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Erste Förderkurse im Studienkolleg Halle mit 50 Flüchtlingen starten

Im Mai beginnen 50 Flüchtlinge, die ein Studium aufnehmen wollen, spezielle Förderkurse am Landesstudienkolleg Halle. In diesen Förderkursen sollen die Männer und Frauen Deutsch lernen und sich mit der Universität Halle vertraut machen. Ziel ist es, sie für die Aufnahmeprüfung zu den Pflicht-Vorbereitungskursen für Ausländer im Studienkolleg fit zu machen, so dass sie im Anschluss ein reguläres Studium aufnehmen können. Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) stellt für dieses Förderprogramm bis Ende 2019 am Standort Halle maximal 1,3 Millionen Euro zur Verfügung.

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