Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

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Newsarchiv: Schafft Wissen. Seit 1502.

Jahr 2022

Hilfe für die Ukraine: Universität Halle veranstaltet zwei Benefizkonzerte

Am Mittwoch, 9. März 2022, veranstalten ukrainische, russische und deutsche Studierende des Instituts für Musik, Medien- und Sprechwissenschaften (IMMS) ein Klavierkonzert mit Rezitation von Texten. Am Donnerstag, 10. März 2022, gestalten der Universitätschor, das Akademischen Orchester, Studierende der Sprechwissenschaften und das Studierendentheater sowie Mitglieder der Staatskapelle Halle und weitere Künstler der Bühnen der Stadt Halle gemeinsam ein Programm. Spenden werden vor Ort gesammelt. Kostenlose Karten gibt es ab Montag, 7. März 2022, in der Tourist-Information im Marktschlösschen.

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Studie: Nicht allen Insekten geht es schlecht

Nimmt die Anzahl einer bestimmten Insektenart ab, sagt das wenig darüber aus, wie es anderen Insekten im selben Lebensraum ergeht. Während sich Insektengruppen mancherorts ähnlich entwickeln, können die Trends an anderen Orten ganz unterschiedlich sein, wie eine neue Studie im Fachjournal "Biology Letters" zeigt. Durchgeführt wurde sie von einem Team der MLU, des iDiv, der Universität Jena und des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ).

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Where does the special scent of thyme and oregano come from?

Thyme and oregano are not only popular herbs for cooking, but also valuable medicinal plants. Their essential oils contain thymol and carvacrol which impart the typical flavors and are medically important. A team from Martin Luther University Halle-Wittenberg and Purdue University in the USA has now fully identified how the plants produce these two substances. The results could simplify the breeding process and improve the pharmaceutical value of thyme and oregano.

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Bauanleitung für Proteine: Wie die mRNA ihre finale Form bekommt

Ein komplexes Zusammenspiel von Proteinen ist nötig, damit in menschlichen Zellen aus einem Vorläufer-Molekül die sogenannte "messenger RNA" (mRNA) entsteht. Diese fungiert als Bauanleitung für Proteine und stellt zum Beispiel auch die Grundlage für die ersten Impfstoffe gegen das Coronavirus dar. Wie ein essenzieller Teilschritt bei der Herstellung der mRNA im Detail abläuft, hat erstmals ein Team der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und des Max-Planck-Instituts für Biochemie in Martinsried herausgefunden.

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Wie sich Proteinkomplexe mit Hilfe Künstlicher Intelligenz erforschen lassen

Eine neue Methode zur Untersuchung von Proteinen haben Forscher der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) und des European Molecular Biology Laboratory in Hamburg entwickelt. Dem Team ist es erstmals gelungen, ein KI-gestütztes Verfahren zur Analyse von Daten der Kryo-Elektronenmikroskopie zu entwickeln. Damit lassen sich künftig mehrere Proteinkomplexe gleichzeitig direkt in Zellen untersuchen. Die Arbeit stellt das Team in der Fachzeitschrift "Structure" vor.

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Kooperation mit Merseburg: Neuer Bachelor-Studiengang startet

Die MLU und die Hochschule Merseburg haben mit der Vertragsunterzeichnung am 21. Februar 2022 den gemeinsamen englischsprachigen Kooperationsstudiengang „Bachelor Engineering and Management“ auf den Weg gebracht. Nach dem Masterstudiengang „Polymer Materials Science“ (PSM) ist es der zweite Studiengang, bei dem beide Partner zusammenarbeiten.

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Wissenschaftsorganisation AAAS kürt „Adlermörder“-Studie der MLU zur bedeutendsten Arbeit des Jahres

Für seine Forschung zu den Ursachen des mysteriösen Adlersterbens in den USA erhält ein Team der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) und der University of Georgia in den USA den renommierten AAAS Newcomb-Cleveland-Preis. Ausgezeichnet wird eine Studie, die im März 2021 als Titelgeschichte in "Science" erschienen und auf ein breites internationales Interesse gestoßen ist. Vergeben wird die Auszeichnung von der American Association for the Advancement of Science (AAAS), der weltgrößten Wissenschaftsgesellschaft. Sie ist mit 25.000 US-Dollar dotiert.

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Rektor Christian Tietje: „Der Krieg berührt und bestürzt uns sehr“

Die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg verurteilt den Angriff Russlands auf die Ukraine. In einem Statement äußert sich Rektor Prof. Dr. Christian Tietje zur aktuellen Lage.

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Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine: Welche Möglichkeiten der Aufnahme gibt es?

Die Forschungsstelle Migrationsrecht an der MLU hat eine Handreichung zu "Möglichkeiten für eine Aufnahme von Kriegsflüchtlingen aus der Ukraine" erarbeitet.

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Traditional medicinal plant relieves malaria symptoms

The active plant ingredient anemonin could provide a new approach in the treatment of malaria. It was identified by researchers from Ethiopia and Germany in a buttercup that is traditionally used in some African countries as a medicinal plant to treat malaria. Extracts from the plant significantly alleviated the symptoms of infected mice, as the team from Arba Minch University (AMU), Addis Ababa University (AAU) and Martin Luther University Halle-Wittenberg (MLU) reported in the journal "Molecules".

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Insects: how farmers can be better engaged in species conservation

While farmers have the capacity to drive species conservation worldwide, their true potential is yet to be fully realised. An international team of researchers led by the Martin Luther University Halle-Wittenberg (MLU) shows how this can change in a new study published in the scientific journal "Global Ecology and Conservation". The researchers interviewed 560 farmers around the world to find out what they know about their local pollinator diversity and their engagement in the issue. The results offer important insights for politics and science.

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Neue Studie zeigt, wie viele Pflanzenarten in Europa gefährdet sind

Sieben bis neun Prozent aller in Europa vorkommenden Gefäßpflanzenarten sind in ihrem Fortbestand gefährdet. Das ist das Ergebnis einer Studie des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv), der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) und der Universität Leipzig. Die Forschenden kombinierten hierfür die Angaben zu gefährdeten Pflanzenarten in Europa mit Daten zu ihrer Verbreitung. Die Studie ist in der Fachzeitschrift "Plants, People, Planet" veröffentlicht worden. Sie liefert neue Ansätze dafür, das Gefährdungsrisiko von Pflanzenarten einzuschätzen und unterstützt so zudem internationale Naturschutzaktivitäten.

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