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Kontakt
Koordination Stipendiaten und Förderer: Yvonne Hellwig-Laich, Abteilung 1 Studium und Lehre, Referat 1.3
Telefon: 0345 55 21356
Telefax: 0345 55 27608
yvonne.hellwig-laich@verwal...
Raum 8
Barfüßerstraße 17
06108 Halle (Saale)
Deutschlandstipendium
Rektorin Prof. Dr. Claudia Becker
(Foto: Maike Glöckner)
„Nutzen Sie dieses Angebot! Leistung lohnt sich! Spitzenförderung braucht eine starke Gemeinschaft! Lassen Sie sich durch ein Stipendium zu hervorragenden Leistungen ermutigen!“
Das Deutschlandstipendium startete erstmals zum Sommersemester 2011 an deutschen Hochschulen. Finanziert wird es zur Hälfte vom Bundesministerium für Bildung, Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) sowie von Unternehmen, Vereinen, Stiftungen oder Privatpersonen.
Die Studierenden werden in der Regel für zwei Semester und bis maximal zum Ende ihrer Regelstudienzeit mit 300 € monatlich unterstützt. Diese Unterstützung ist einkommensunabhängig und kann ohne weiteres zusätzlich zu BAföG-Leistungen bezogen werden.
Diese Unterstützung hilft jungen Menschen, ihre Lebens- und Lernbedingungen zu verbessern. Damit bringt es kreative Köpfe nach vorn und leistet einen wichtigen Beitrag gegen den drohenden Fachkräftemangel.
Bisher wurden an unserer Universität 1.382 Stipendien vergeben (Details siehe Historie).
Aktuelles
Die Bewerbungsfrist für das Wintersemester 2026 endete am 01.06.2026
Get-together der Deutschlandstipendiaten und -stipendiatinnen beim Stifter SONOTEC GmbH am 21. Mai 2026
Am 21. Mai 2026 begrüßte die SONOTEC GmbH 30 Stipendiaten und Stipendiatinnen des Deutschlandstipendiums zu einem gemeinsamen Netzwerktreffen am Unternehmensstandort in Halle (Saale). Das innovative, in Halle verwurzelte Unternehmen fördert seit 2022 das Deutschlandstipendium an der Uni Halle.
Im Mittelpunkt des Abends standen persönliche Begegnungen, spannende Einblicke in die Arbeitswelt sowie der Austausch zwischen Studierenden und Unternehmen.
Geschäftsführerin Manuela Münch eröffnete die Veranstaltung mit einer persönlichen Begrüßung und stellte die SONOTEC GmbH sowie deren Tätigkeitsfelder vor. Das Unternehmen entwickelt und produziert innovative Ultraschalllösungen, die unter anderem in der Medizintechnik, Automatisierungstechnik und industriellen Sensorik zum Einsatz kommen. Darüber hinaus wurde deutlich, welchen Stellenwert moderne Arbeitsstrukturen, Teamarbeit und individuelle Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb des Unternehmens einnehmen. Der offene und zukunftsorientierte Personalansatz der SONOTEC GmbH stieß bei den Studierenden auf großes Interesse. Im Anschluss erhielten die Teilnehmenden bei einer Führung durch die Produktions- und Büroräume einen direkten Einblick in die Unternehmenspraxis und die innovativen Technologien des international tätigen Unternehmens.
Besonders der offene Austausch unter den StipendiatInnen sowie mit den Mitarbeitenden der SONOTEC GmbH wurde von den Studierenden positiv aufgenommen. In lockerer Atmosphäre ergaben sich zahlreiche Gespräche über den Studienalltag sowie interessante Einblicke in den Arbeitsalltag eines technologieorientierten Unternehmen.
Bei Essen und Getränken klang der Abend in angenehmer Runde aus. Die Geförderten bedankten sich für die Einladung sowie die interessanten Einblicke und nahmen viele neue Eindrücke und Kontakte mit.
Informationen für Förderer und Förderinnen des Deutschlandstipendiums und Studierende
- Ja, ich möchte gern gefördert werden! Informationen für Studierende und Studieninteressierte
- Ja, ich möchte ein Stipendium (mit)finanzieren! Informationen für Unternehmen oder private Unterstützer*innen
„Einfach machen“ und „Ein ungleiches Team“: Zwei neue Imagefilme präsentieren erfolgreiche Deutschlandstipendium-Tandems
Wir haben zwei neue Videos zum Deutschlandstipendium veröffentlicht. Die rund drei Minuten langen Clips zeigen beispielhaft, welche Win-Win-Situationen sich aus dem Teamwork von Förderern und Geförderten ergeben können.
In „Einfach machen“ traut sich Stipendiatin Ellen Mallas, Studium der Geowissenschaften, mit ihrem Förderer Rudi Kampa auf weite Flur. Warum „trauen“? Nun, Kampa ist als Kampfmittelbeseitiger auf der Suche nach Blindgängern.
„Ein ungleiches Paar“ sind Mirko Faber, Geschäftsführer der METEC GmbH, und Stipendiatin Annelie Müller, Studium Rechtswissenschaften. Tatsächlich könnten die Berufsfelder kaum weiter voneinander entfernt sein (wobei: Schnittmengen gibt’s überall!). Und dennoch werben beide intensiv für die Vorteile des Über-den-Tellerrand-Hinausschauens.
Die Clips stehen auch im YouTube-Kanal der Universität zur Verfügung.




